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Styron legt seinen Roman im New York des Jahres 1947 an. Die Lebensgeschichte seiner Protagonistin Sophie reicht bis nach Polen in die Vorzeit des 2. Weltkrieges zurück und kristallisiert sich erst nach und nach heraus. Erst im Lauf der Kapitel entfaltet sich ein Bild ihrer Familie, ihrer Jugend und ihrer Vergangenheit im Nationalsozialismus. Sophie verbirgt bestimmte Dinge, schönt ihre Vergangenheit, gibt ihr Kriegstrauma nicht gerade heraus preis. Styron hinterlässt zum einen den Eindruck, dass in Zeiten extremer Anspannung jeder zum Täter und zum Opfer werden kann. Und er vermittelt das Gefühl, dass zur NS-Zeit, zu politischer Willkür, zum Holocaust und damaliger Vernichtungsstrategien im Grunde nie genug gesagt werden kann ..
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Sophies Wahl, William Styron
- Lingua
- Pubblicato
- 1980
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- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Sophies Wahl
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- William Styron
- Editore
- Droemer Knaur
- Pubblicato
- 1980
- Formato
- Copertina rigida
- ISBN10
- 3426190192
- ISBN13
- 9783426190197
- Serie
- Tag
- Narrativa, Tema stórico, Classici, Prosa di guerra, Guerre, Seconda guerra mondiale, Letteratura britannica, Letteratura Americana, XX Secolo, Adattato in un film, Ebrei, New York, Olocausto, Nazismo, Destino, Polonia, Mamme, Disturbi Mentali, Colpa, Saggezza di vita, Campi di Concentramento, Decisione, Auschwitz (campo di concentramento), Classicismo, Premio Pulitzer
- Prima pubblicazione
- 1979
- Titolo originale
- Sophie's Choice
- Valutazione
- 4,2 su 5
- Descrizione
- Styron legt seinen Roman im New York des Jahres 1947 an. Die Lebensgeschichte seiner Protagonistin Sophie reicht bis nach Polen in die Vorzeit des 2. Weltkrieges zurück und kristallisiert sich erst nach und nach heraus. Erst im Lauf der Kapitel entfaltet sich ein Bild ihrer Familie, ihrer Jugend und ihrer Vergangenheit im Nationalsozialismus. Sophie verbirgt bestimmte Dinge, schönt ihre Vergangenheit, gibt ihr Kriegstrauma nicht gerade heraus preis. Styron hinterlässt zum einen den Eindruck, dass in Zeiten extremer Anspannung jeder zum Täter und zum Opfer werden kann. Und er vermittelt das Gefühl, dass zur NS-Zeit, zu politischer Willkür, zum Holocaust und damaliger Vernichtungsstrategien im Grunde nie genug gesagt werden kann ..







