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- 638pagine
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Dort, wo heute in Frankfurt die Doppeltürme der Deutschen Bank aufragen, kommt 1903 Lene Wertheim zur Welt. Die Wertheims sind eine alteingesessene jüdische Familie mit festen Grundsätzen: Man feiert Weihnachten als prunkvolles Familienfest – zum Entsetzen der orthodoxen Verwandtschaft. »Die Juden sind wie alle anderen, und wenn sie es nicht sind, sollten sie es sein«, erklärt Eduard Wertheim, Bankier, Kunstsammler und Mäzen, seinen Nichten und Neffen. Lene erhält 1938 in Paris für sich, ihren zweiten Mann und ihre Tochter Ausreisevisa für die USA. Aber nicht alle Wertheims haben das Glück, sich rechtzeitig vor den Nazis in Sicherheit bringen zu können.
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Strassen von gestern, Silvia Tennenbaum
- Lingua
- Pubblicato
- 1983
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- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Strassen von gestern
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Silvia Tennenbaum
- Editore
- Knaus
- Pubblicato
- 1983
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 638
- ISBN10
- 3813522032
- ISBN13
- 9783813522037
- Serie
- Tag
- Narrativa, Tema stórico, Prosa storica, Germania, Seconda guerra mondiale, XX Secolo, Ebrei, Berlino, Letteratura ebraica, Nazismo, Genealogia, albero genealogico, Terzo Reich (Germania nazista), 1933-1945, Campi di Concentramento, Adolf Hitler, Emigrazione, Francoforte sul Meno, Persecuzione degli Ebrei, Repubblica di Weimar, Generazioni e differenze generazionali
- Titolo originale
- Yesterday's streets
- Valutazione
- 3,65 su 5
- Descrizione
- Dort, wo heute in Frankfurt die Doppeltürme der Deutschen Bank aufragen, kommt 1903 Lene Wertheim zur Welt. Die Wertheims sind eine alteingesessene jüdische Familie mit festen Grundsätzen: Man feiert Weihnachten als prunkvolles Familienfest – zum Entsetzen der orthodoxen Verwandtschaft. »Die Juden sind wie alle anderen, und wenn sie es nicht sind, sollten sie es sein«, erklärt Eduard Wertheim, Bankier, Kunstsammler und Mäzen, seinen Nichten und Neffen. Lene erhält 1938 in Paris für sich, ihren zweiten Mann und ihre Tochter Ausreisevisa für die USA. Aber nicht alle Wertheims haben das Glück, sich rechtzeitig vor den Nazis in Sicherheit bringen zu können.







