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Ein Ort für die Ewigkeit

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Winter 1963 in Nordengland: Inspektor George Bennett, neu im Amt, nimmt die Vermisstenanzeige der 13-jährigen Alison auf, die bald als Opfer eines Verbrechens gilt. Der Verdacht fällt auf ihren Stiefvater, den Gutsherren von Scardale, der schließlich trotz seiner Unschuld zum Tode verurteilt wird, während die Leiche des Mädchens unauffindbar bleibt. 35 Jahre später plant die Journalistin Catherine Heathcote ein Buch über den mysteriösen Fall, doch Bennett verbietet die Veröffentlichung, da ihn die Ereignisse stark belasten. Catherine begibt sich erneut auf Spurensuche und entdeckt die verborgene Geschichte hinter dem Verbrechen. Die Autorin Val McDermid verlässt mit diesem Werk ihre gewohnten Erzählweisen und verzichtet auf blutige Horrorszenarien und makabren Humor. Stattdessen präsentiert sie eine griechische Tragödie in Form eines klassischen englischen Krimis. Geschickt streut sie Zweifel und führt den Leser in die Irre, während sie das Porträt einer eng verbundenen Dorfgemeinschaft zeichnet, die eigene Vorstellungen von Unrecht und Schuld hat. Ein fesselndes Buch, das trotz seines Umfangs bis zur letzten Seite in den Bann zieht.

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Ein Ort für die Ewigkeit, Val McDermid

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Pubblicato
2002
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Editore
Weltbild
Pubblicato
2002
Formato
In brossura
Pagine
588
ISBN10
3828970737
ISBN13
9783828970731
Serie
Prima pubblicazione
1999
Titolo originale
A Place Of Execution
Valutazione
4,05 su 5
Descrizione
Winter 1963 in Nordengland: Inspektor George Bennett, neu im Amt, nimmt die Vermisstenanzeige der 13-jährigen Alison auf, die bald als Opfer eines Verbrechens gilt. Der Verdacht fällt auf ihren Stiefvater, den Gutsherren von Scardale, der schließlich trotz seiner Unschuld zum Tode verurteilt wird, während die Leiche des Mädchens unauffindbar bleibt. 35 Jahre später plant die Journalistin Catherine Heathcote ein Buch über den mysteriösen Fall, doch Bennett verbietet die Veröffentlichung, da ihn die Ereignisse stark belasten. Catherine begibt sich erneut auf Spurensuche und entdeckt die verborgene Geschichte hinter dem Verbrechen. Die Autorin Val McDermid verlässt mit diesem Werk ihre gewohnten Erzählweisen und verzichtet auf blutige Horrorszenarien und makabren Humor. Stattdessen präsentiert sie eine griechische Tragödie in Form eines klassischen englischen Krimis. Geschickt streut sie Zweifel und führt den Leser in die Irre, während sie das Porträt einer eng verbundenen Dorfgemeinschaft zeichnet, die eigene Vorstellungen von Unrecht und Schuld hat. Ein fesselndes Buch, das trotz seines Umfangs bis zur letzten Seite in den Bann zieht.