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Der Freiheit geopfert

Die Biographie des Friendensnobelpreisträgers Liu Xiaobo

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Der Schriftsteller Liu Xiaobo steht seit über zwei Jahrzehnten für den gewaltfreien Kampf chinesischer Intellektueller gegen die Unterdrückung und für Menschenrechte in China. Sein Einsatz für geistige und gesellschaftliche Unabhängigkeit hat ihn seine Freiheit gekostet; er sitzt 500 Kilometer von Peking entfernt im Gefängnis. Liu Xiaobo, Präsident des PEN-Clubs unabhängiger Schriftsteller in China, wurde zu elf Jahren Haft verurteilt wegen Untergrabung der Staatsgewalt. Am 10. Dezember 2010 erhält er den Friedensnobelpreis. Sein Freund Bei Ling, ebenfalls Dissident und Mitgründer des PEN-Clubs, wurde ebenfalls verhaftet, aber später freigelassen, dank des Einsatzes namhafter Schriftstellerkollegen. Bei Ling verfasst nun eine persönliche Biografie über Liu Xiaobo, die dessen facettenreiches Leben und Wirken beleuchtet. Er thematisiert Manifeste, politische Aktionen sowie Selbstzweifel und Ehrgeiz. Als ehemaliger Inhaftierter sieht Bei Ling es als seine Pflicht, ein differenziertes Bild Liu Xiaobos zu zeichnen, das Mut und Repression zeigt. Das Buch regt nicht nur zum Nachdenken an, sondern bietet auch tiefere Einblicke in das Leben unter Polizeiaufsicht, einschließlich der Herausforderungen, mit denen Liu Xiaobos Frau konfrontiert ist. Es ist eine Pflichtlektüre, die viel erklärt und Fragen aufwirft.

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Der Freiheit geopfert, Bei Ling

Lingua
Pubblicato
2011
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(Copertina rigida)
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Titolo
Der Freiheit geopfert
Sottotitolo
Die Biographie des Friendensnobelpreisträgers Liu Xiaobo
Lingua
Tedesco
Autori
Bei Ling
Editore
Riva
Pubblicato
2011
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3868831347
ISBN13
9783868831344
Serie
Valutazione
4 su 5
Descrizione
Der Schriftsteller Liu Xiaobo steht seit über zwei Jahrzehnten für den gewaltfreien Kampf chinesischer Intellektueller gegen die Unterdrückung und für Menschenrechte in China. Sein Einsatz für geistige und gesellschaftliche Unabhängigkeit hat ihn seine Freiheit gekostet; er sitzt 500 Kilometer von Peking entfernt im Gefängnis. Liu Xiaobo, Präsident des PEN-Clubs unabhängiger Schriftsteller in China, wurde zu elf Jahren Haft verurteilt wegen Untergrabung der Staatsgewalt. Am 10. Dezember 2010 erhält er den Friedensnobelpreis. Sein Freund Bei Ling, ebenfalls Dissident und Mitgründer des PEN-Clubs, wurde ebenfalls verhaftet, aber später freigelassen, dank des Einsatzes namhafter Schriftstellerkollegen. Bei Ling verfasst nun eine persönliche Biografie über Liu Xiaobo, die dessen facettenreiches Leben und Wirken beleuchtet. Er thematisiert Manifeste, politische Aktionen sowie Selbstzweifel und Ehrgeiz. Als ehemaliger Inhaftierter sieht Bei Ling es als seine Pflicht, ein differenziertes Bild Liu Xiaobos zu zeichnen, das Mut und Repression zeigt. Das Buch regt nicht nur zum Nachdenken an, sondern bietet auch tiefere Einblicke in das Leben unter Polizeiaufsicht, einschließlich der Herausforderungen, mit denen Liu Xiaobos Frau konfrontiert ist. Es ist eine Pflichtlektüre, die viel erklärt und Fragen aufwirft.