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Maurische Architektur in Andalusien

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Spanien verdankt seine besondere historische Stellung in Europa maßgeblich der intensiven Begegnung mit dem Orient. Im Sommer 710 landete eine kleine Truppe unter dem Kommando eines Berbers namens Taîf ibn Mâlik westlich von Gibraltar. Die folgenden islamischen Armeen eroberten innerhalb weniger Jahre große Teile Spaniens. Das Land erhielt den Namen "al-andalus". So begann eine Phase der kulturellen Durchdringung, die fast 800 Jahre andauerte. Trotz Intoleranz und Feindschaft entwickelte sich zwischen Muslimen, Christen und Juden ein gemeinsames kulturelles Umfeld, das die Grundlage für große Leistungen bildete. Die maurisch-andalusische Kunst und Architektur vereinen Elemente verschiedener Traditionen zu einem neuen, autonomen Stil. Zu den herausragenden architektonischen Zeugnissen zählen die Große Moschee in Córdoba und die Alhambra in Granada, die bis heute als Teil des Weltkulturerbes anerkannt und bewundert werden. Die Hauptzentren der hispano-islamischen Kunst und Architektur, die Städte Córdoba, Sevilla und Granada, werden im chronologischen Rahmen der politischen und kulturellen Entwicklungen von 710 bis 1492 behandelt.

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Maurische Architektur in Andalusien, Marianne Barrucand, Achim Bednorz

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2002
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