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Der Untergang des Abendlandes

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Oswald Spengler entwirft in seinem kulturphilosophischen Hauptwerk das Panorama einer Geschichtsphilosophie, die die Erfahrungen der Zeit vor und während des Ersten Weltkrieges reflektiert und der allgemeinen Krise des abendländischen Bewusstseins Ausdruck verleiht. Er unternimmt den gewagten Versuch, Geschichte voraus zu bestimmen und formuliert die berühmte These des Untergangs, statt der kontinuierlichen und geschichtsnotwendigen Höherentwicklung zu einem idealen Endzustand. Zum ersten Mal hatte hier ein großer Denker den Versuch gewagt, eine »Philosophie des Schicksals« vorzulegen, in der die abendländische Kultur in ihrer Zivilisationsphase und damit in ihrer Endphase erklärt wurde. Für Spengler zeigen die Kulturen, denen jeweils eine Lebensdauer von einem Jahrtausend beschieden ist, einen schicksalhaften, den Jahreszeiten entsprechenden Verlauf. Diese Sicht führte ihn zu faszinierenden Vergleichen und Prognosen, die inzwischen zum Teil schlagend bestätigt wurden.

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Der Untergang des Abendlandes, Oswald Spengler

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Pubblicato
2007
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(Copertina rigida)
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4,1
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Lingua
Tedesco
Editore
Marixverl.
Pubblicato
2007
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3865391176
ISBN13
9783865391179
Serie
Prima pubblicazione
1918
Titolo originale
Untergang des Abendlandes
Valutazione
4,1 su 5
Descrizione
Oswald Spengler entwirft in seinem kulturphilosophischen Hauptwerk das Panorama einer Geschichtsphilosophie, die die Erfahrungen der Zeit vor und während des Ersten Weltkrieges reflektiert und der allgemeinen Krise des abendländischen Bewusstseins Ausdruck verleiht. Er unternimmt den gewagten Versuch, Geschichte voraus zu bestimmen und formuliert die berühmte These des Untergangs, statt der kontinuierlichen und geschichtsnotwendigen Höherentwicklung zu einem idealen Endzustand. Zum ersten Mal hatte hier ein großer Denker den Versuch gewagt, eine »Philosophie des Schicksals« vorzulegen, in der die abendländische Kultur in ihrer Zivilisationsphase und damit in ihrer Endphase erklärt wurde. Für Spengler zeigen die Kulturen, denen jeweils eine Lebensdauer von einem Jahrtausend beschieden ist, einen schicksalhaften, den Jahreszeiten entsprechenden Verlauf. Diese Sicht führte ihn zu faszinierenden Vergleichen und Prognosen, die inzwischen zum Teil schlagend bestätigt wurden.