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Der Untergang des Abendlandes

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Kaum ein geschichtsphilosophisches Werk hat so heftige Diskussionen und Missverständnisse ausgelöst wie Oswald Spenglers »Untergang des Abendlandes«. Hier wird erstmals der Versuch unternommen, eine »Philosophie des Schicksals« zu formulieren, die die abendländische Kultur in ihrer Zivilisations- und Endphase erklärt. Spengler argumentiert, dass Kulturen eine Lebensdauer von etwa einem Jahrtausend haben und einem schicksalhaften, jahreszeitlichen Verlauf folgen. Diese Perspektive führt zu faszinierenden Vergleichen und Prognosen, von denen einige mittlerweile bestätigt wurden. Sein Denken ist stark von Goethe und Nietzsche beeinflusst. In seinem Vorwort zur überarbeiteten Auflage von 1922 beschreibt er, wie er Nietzsches Ausblick in einen Überblick umwandelte. Die Wirkung von Spenglers Werk beruht auf seinem konsequenten Gedankengang und seiner bildhaften Sprache, die es auch Laien ermöglicht, den Text zu verstehen. Anton Mirko Koktanek bietet in seinem Nachwort eine fundierte Analyse von Spenglers Werk im Kontext der Geistesgeschichte seiner Zeit und beleuchtet dessen anhaltende Bedeutung für die Gegenwart und Zukunft.

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Der Untergang des Abendlandes, Oswald Spengler

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Pubblicato
1993
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Pubblicato
1993
Formato
In brossura
Pagine
1269
ISBN10
3423300736
ISBN13
9783423300735
Serie
Prima pubblicazione
1918
Titolo originale
Untergang des Abendlandes
Valutazione
4,1 su 5
Descrizione
Kaum ein geschichtsphilosophisches Werk hat so heftige Diskussionen und Missverständnisse ausgelöst wie Oswald Spenglers »Untergang des Abendlandes«. Hier wird erstmals der Versuch unternommen, eine »Philosophie des Schicksals« zu formulieren, die die abendländische Kultur in ihrer Zivilisations- und Endphase erklärt. Spengler argumentiert, dass Kulturen eine Lebensdauer von etwa einem Jahrtausend haben und einem schicksalhaften, jahreszeitlichen Verlauf folgen. Diese Perspektive führt zu faszinierenden Vergleichen und Prognosen, von denen einige mittlerweile bestätigt wurden. Sein Denken ist stark von Goethe und Nietzsche beeinflusst. In seinem Vorwort zur überarbeiteten Auflage von 1922 beschreibt er, wie er Nietzsches Ausblick in einen Überblick umwandelte. Die Wirkung von Spenglers Werk beruht auf seinem konsequenten Gedankengang und seiner bildhaften Sprache, die es auch Laien ermöglicht, den Text zu verstehen. Anton Mirko Koktanek bietet in seinem Nachwort eine fundierte Analyse von Spenglers Werk im Kontext der Geistesgeschichte seiner Zeit und beleuchtet dessen anhaltende Bedeutung für die Gegenwart und Zukunft.