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Der dreizehnte Mann

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Marek Miert hat es als Privatdetektiv im tristen Wiener Hinterland nicht leicht. Als ihm der "staatenlose" Branislaw Kaddisch den Auftrag gibt, den Tod seiner Freundin zu untersuchen, steht er bereits mit dem Rücken zur Wand. Kaddisch glaubt, dass ein Autofahrer seine Freundin absichtlich getötet hat. Da Kaddisch finanziell nicht viel bieten kann, erhält Miert nur einen alten Videorecorder als Anzahlung. Ratlos über den Fall, erhält Miert Unterstützung von Dr. Salem, einem alten Schulfreund und Pathologen, der ihm Einblick in die medizinische Untersuchung des "Unfallopfers" gewährt. Im Gegenzug benötigt Salem Miert für seine eigene Ermittlung, bei der bei einem Bauvorhaben Kriegsleichen gefunden wurden. Diese wurden am 12.3.1938, dem Tag von Hitlers Einmarsch in Österreich, gefangen genommen, und Salem vermutet, dass es sich um bedeutende Persönlichkeiten handelt. Miert sieht sich plötzlich mit zwei Fällen konfrontiert und stößt dabei auf heftigen Widerstand aus verschiedenen politischen Richtungen, einschließlich Neo-Nazis und militanten Ausländervereinigungen. Auch die Kriminalpolizei ist ein Problem, da Miert früher für sie gearbeitet hat und noch eine alte Rechnung offen hat. Ein spannender Krimi, der literarische Traditionen aufgreift und mit Wortwitz und Komik angereichert ist.

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Der dreizehnte Mann, Manfred Wieninger

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Pubblicato
2001
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(In brossura)
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Titolo
Der dreizehnte Mann
Lingua
Tedesco
Editore
Rowohlt
Pubblicato
2001
Formato
In brossura
ISBN10
3499229366
ISBN13
9783499229367
Serie
Valutazione
3 su 5
Descrizione
Marek Miert hat es als Privatdetektiv im tristen Wiener Hinterland nicht leicht. Als ihm der "staatenlose" Branislaw Kaddisch den Auftrag gibt, den Tod seiner Freundin zu untersuchen, steht er bereits mit dem Rücken zur Wand. Kaddisch glaubt, dass ein Autofahrer seine Freundin absichtlich getötet hat. Da Kaddisch finanziell nicht viel bieten kann, erhält Miert nur einen alten Videorecorder als Anzahlung. Ratlos über den Fall, erhält Miert Unterstützung von Dr. Salem, einem alten Schulfreund und Pathologen, der ihm Einblick in die medizinische Untersuchung des "Unfallopfers" gewährt. Im Gegenzug benötigt Salem Miert für seine eigene Ermittlung, bei der bei einem Bauvorhaben Kriegsleichen gefunden wurden. Diese wurden am 12.3.1938, dem Tag von Hitlers Einmarsch in Österreich, gefangen genommen, und Salem vermutet, dass es sich um bedeutende Persönlichkeiten handelt. Miert sieht sich plötzlich mit zwei Fällen konfrontiert und stößt dabei auf heftigen Widerstand aus verschiedenen politischen Richtungen, einschließlich Neo-Nazis und militanten Ausländervereinigungen. Auch die Kriminalpolizei ist ein Problem, da Miert früher für sie gearbeitet hat und noch eine alte Rechnung offen hat. Ein spannender Krimi, der literarische Traditionen aufgreift und mit Wortwitz und Komik angereichert ist.