Bookbot

Als Reisen eine Kunst war

Vom Beginn des modernen Tourismus

Valutazione del libro

Maggiori informazioni sul libro

Was macht die Kunst des Reisens aus? Attilio Brilli verfolgt anhand von Tagebüchern, Reiseführern und - berichten die Spur jener passionierten und abenteuerlustigen Reisenden, die Ende des 16. Jahrhunderts erstmals zur > Grand Tour< aufbrachen und bis ins 19. Jahrhundert hinein die Straßen Europas bevölkerten. In seiner Kulturgeschichte der > Grand Tour< legt Brilli besonderes Gewicht auf die praktischen Vorbereitungen und den realen Ablauf der Reise: Landkarten, Sprach- und Reiseführer, Pässe, Wechselbriefe, Empfehlungsschreiben, Gesundheitszeugnisse, Transportmittel, Herbergen und Gasthäuser. Er berichtet von fremden Sitten und Gebräuchen, schaut in Goethes Koffer oder Napoleons Reisenecessaire und hat selbst eine Fülle von Geschichten und Anekdoten im Gepäck.

Acquisto del libro

Als Reisen eine Kunst war, Attilio Brilli

Lingua
Pubblicato
1997
product-detail.submit-box.info.binding
(In brossura)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

3,3
Ok
21 Valutazioni

Qui potrebbe esserci la tua recensione.

Titolo
Als Reisen eine Kunst war
Sottotitolo
Vom Beginn des modernen Tourismus
Lingua
Tedesco
Editore
Wagenbach
Pubblicato
1997
Formato
In brossura
Pagine
222
ISBN10
3803122740
ISBN13
9783803122742
Serie
Titolo originale
Quando viaggiare era un 'arte
Valutazione
3,25 su 5
Descrizione
Was macht die Kunst des Reisens aus? Attilio Brilli verfolgt anhand von Tagebüchern, Reiseführern und - berichten die Spur jener passionierten und abenteuerlustigen Reisenden, die Ende des 16. Jahrhunderts erstmals zur > Grand Tour< aufbrachen und bis ins 19. Jahrhundert hinein die Straßen Europas bevölkerten. In seiner Kulturgeschichte der > Grand Tour< legt Brilli besonderes Gewicht auf die praktischen Vorbereitungen und den realen Ablauf der Reise: Landkarten, Sprach- und Reiseführer, Pässe, Wechselbriefe, Empfehlungsschreiben, Gesundheitszeugnisse, Transportmittel, Herbergen und Gasthäuser. Er berichtet von fremden Sitten und Gebräuchen, schaut in Goethes Koffer oder Napoleons Reisenecessaire und hat selbst eine Fülle von Geschichten und Anekdoten im Gepäck.