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Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle

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Ein Bestseller bei seiner Veröffentlichung, ist Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle, 1939-1945 der einzige Bericht über die deutschen Ermittlungen zu Kriegsverbrechen, die angeblich von den Alliierten gegen das Nazi-Regime begangen wurden. Während des Zweiten Weltkriegs dokumentierte das wenig bekannte deutsche Büro für Kriegsverbrechen gemeldete Fälle von Verstößen der Alliierten gegen das Kriegsrecht. Diese Akten, die 226 Bände füllen, wurden 1945 von amerikanischen Truppen beschlagnahmt und in die Vereinigten Staaten gebracht, wo sie als geheime Unterlagen behandelt wurden. Sie wurden 1968 an das Bundesarchiv der Bundesrepublik Deutschland zurückgegeben und 1973 freigegeben. Alfred de Zayas ist der erste Forscher, der dieses Material auswertet, das die wichtigste Entdeckung von Zweiten Weltkrieg-Akten seit den Nürnberger Prozessen darstellt. Darüber hinaus studierte er verwandte Akten in deutschen, amerikanischen, britischen und Schweizer Archiven und interviewte mehr als dreihundert deutsche Militärrichter und Zeugen, die an den Ermittlungen des Büros beteiligt waren. Sein Buch dokumentiert viele der angeblichen Verstöße und beschreibt auch die Herkunft, Organisation und Arbeitsweise des Büros.

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Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle, Alfred M. De Zayas

Lingua
Pubblicato
1987
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Lingua
Tedesco
Editore
Ullstein
Pubblicato
1987
Pagine
477
ISBN10
3548330800
ISBN13
9783548330808
Serie
Valutazione
3,5 su 5
Descrizione
Ein Bestseller bei seiner Veröffentlichung, ist Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle, 1939-1945 der einzige Bericht über die deutschen Ermittlungen zu Kriegsverbrechen, die angeblich von den Alliierten gegen das Nazi-Regime begangen wurden. Während des Zweiten Weltkriegs dokumentierte das wenig bekannte deutsche Büro für Kriegsverbrechen gemeldete Fälle von Verstößen der Alliierten gegen das Kriegsrecht. Diese Akten, die 226 Bände füllen, wurden 1945 von amerikanischen Truppen beschlagnahmt und in die Vereinigten Staaten gebracht, wo sie als geheime Unterlagen behandelt wurden. Sie wurden 1968 an das Bundesarchiv der Bundesrepublik Deutschland zurückgegeben und 1973 freigegeben. Alfred de Zayas ist der erste Forscher, der dieses Material auswertet, das die wichtigste Entdeckung von Zweiten Weltkrieg-Akten seit den Nürnberger Prozessen darstellt. Darüber hinaus studierte er verwandte Akten in deutschen, amerikanischen, britischen und Schweizer Archiven und interviewte mehr als dreihundert deutsche Militärrichter und Zeugen, die an den Ermittlungen des Büros beteiligt waren. Sein Buch dokumentiert viele der angeblichen Verstöße und beschreibt auch die Herkunft, Organisation und Arbeitsweise des Büros.