Bookbot

Herkunft als Argument

Wahrnehmung, Deutung und Funktion sozialer Mobilität in der englischen Gesellschaft des 12. Jahrhunderts

Parametri

  • 477pagine
  • 17 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

In der vorliegenden Studie untersucht Dominik Büschken narrative Quellen, um mittelalterliche Wahrnehmungsmuster sozialer Mobilität, den Einfluss mittelalterlicher Interpretationen auf die Möglichkeiten des sozialen Aufstiegs und die Funktion, die soziale Mobilität für das Gesellschaftssystem übernehmen konnte, zu analysieren. Besonders die Funktion stand nicht nur im Widerspruch zu vormodernen Erklärungsmustern sozialer Realität, sondern lag auch außerhalb der Perspektive zeitgenössischer Autoren. In den Debatten über soziale Gerechtigkeit und Frömmigkeit waren soziale Herkunft und sozialer Aufstieg stets ein Argument für die gültigen sozialen Vorstellungen der Autoren und damit gegen soziale Mobilität und sozialen Aufstieg.

Acquisto del libro

Herkunft als Argument, Dominik Büschken

Lingua
Pubblicato
2020
product-detail.submit-box.info.binding
(Copertina rigida)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

Titolo
Herkunft als Argument
Sottotitolo
Wahrnehmung, Deutung und Funktion sozialer Mobilität in der englischen Gesellschaft des 12. Jahrhunderts
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2020
Formato
Copertina rigida
Pagine
477
ISBN13
9783847112303
Serie
Descrizione
In der vorliegenden Studie untersucht Dominik Büschken narrative Quellen, um mittelalterliche Wahrnehmungsmuster sozialer Mobilität, den Einfluss mittelalterlicher Interpretationen auf die Möglichkeiten des sozialen Aufstiegs und die Funktion, die soziale Mobilität für das Gesellschaftssystem übernehmen konnte, zu analysieren. Besonders die Funktion stand nicht nur im Widerspruch zu vormodernen Erklärungsmustern sozialer Realität, sondern lag auch außerhalb der Perspektive zeitgenössischer Autoren. In den Debatten über soziale Gerechtigkeit und Frömmigkeit waren soziale Herkunft und sozialer Aufstieg stets ein Argument für die gültigen sozialen Vorstellungen der Autoren und damit gegen soziale Mobilität und sozialen Aufstieg.