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St. Peter in Reichenau-Niederzell

Die Baugeschichte der Stiftskirche und die karolingerzeitliche Bauskulptur der Reichenau

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Die ehemalige Stiftskirche St. Peter in Reichenau-Niederzell, eine der drei mittelalterlichen Sakralbauten der UNESCO-Welterbestätte Klosterinsel Reichenau , wurde 1970 1976 umfassend archäologisch untersucht. Überraschend kam hier eine monumentale Kirche der Karolingerzeit zum Vorschein, die überlieferte Stiftung des Bischofs Egino von Verona, der dort 802 sein Grab fand. Zu dieser Kirche gehörte ein bedeutender Komplex von verzierten Schrankenanlagen, welche die Altarbereiche der Kirche und der angrenzenden Taufkapelle ausgeschieden haben. In zwei Forschungsprojekten wurden die Grabungen und die Schrankenfragmente ausgewertet und überregional eingeordnet. Ergänzende Beiträge behandeln die Geschichte der Kirche, die Bauhölzer der romanischen Stiftskirche und die erhaltenen Grabinschriften sowie neue Methoden der Dokumentation und der zerstörungsfreien Holzdatierung.

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St. Peter in Reichenau-Niederzell, Sandra Kriszt, Romina Schiavone

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Pubblicato
2024
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(Copertina rigida)
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Titolo
St. Peter in Reichenau-Niederzell
Sottotitolo
Die Baugeschichte der Stiftskirche und die karolingerzeitliche Bauskulptur der Reichenau
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2024
Formato
Copertina rigida
Pagine
688
ISBN13
9783799519861
Serie
Descrizione
Die ehemalige Stiftskirche St. Peter in Reichenau-Niederzell, eine der drei mittelalterlichen Sakralbauten der UNESCO-Welterbestätte Klosterinsel Reichenau , wurde 1970 1976 umfassend archäologisch untersucht. Überraschend kam hier eine monumentale Kirche der Karolingerzeit zum Vorschein, die überlieferte Stiftung des Bischofs Egino von Verona, der dort 802 sein Grab fand. Zu dieser Kirche gehörte ein bedeutender Komplex von verzierten Schrankenanlagen, welche die Altarbereiche der Kirche und der angrenzenden Taufkapelle ausgeschieden haben. In zwei Forschungsprojekten wurden die Grabungen und die Schrankenfragmente ausgewertet und überregional eingeordnet. Ergänzende Beiträge behandeln die Geschichte der Kirche, die Bauhölzer der romanischen Stiftskirche und die erhaltenen Grabinschriften sowie neue Methoden der Dokumentation und der zerstörungsfreien Holzdatierung.