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Die Entwicklung des Anlegerschutzes beim regulären Delisting in Deutschland

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Nach einer verfassungsrechtlich bedingten Änderung der Rechtsprechung durch den BGH entstanden erhebliche Lücken im Anlegerschutz beim regulären Delisting. Die Arbeit skizziert diese Entwicklung und bewertet sie kritisch. Sie behandelt die Neuregelung, die Ende 2015 in Kraft trat. Der BGH gab in seiner Frosta-Entscheidung von 2013 die zuvor entwickelten Grundsätze zum Anlegerschutz beim regulären Delisting nach über zehn Jahren auf, was zu einer Flut von Delistings führte. In Reaktion darauf normierte der Gesetzgeber im November 2015 den Anlegerschutz umfassend im BörsG neu. Die Arbeit beleuchtet zunächst die Entwicklung des Anlegerschutzes bis zum Eingreifen des Gesetzgebers und setzt sich kritisch mit den Entscheidungen des BVerfG und des BGH auseinander. Anschließend wird der Anlegerschutz unter der neuen gesetzlichen Regelung umfassend analysiert, wobei verbleibende Schwächen und Verbesserungsbedarf aufgezeigt werden. Die Gliederung umfasst den Wandel des gesellschaftsrechtlichen Anlegerschutzes, die rechtliche Würdigung der Entscheidungen des BVerfG und des BGH, die Konsequenzen der Frosta-Entscheidung sowie eine kritische Bewertung der gesetzlichen Regelung nach der Neuregelung vom 26. November 2015.

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Die Entwicklung des Anlegerschutzes beim regulären Delisting in Deutschland, Benjamin Marc Schmitz

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2020
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(In brossura)
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