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Mit seinen Studien zur Ästhetik legte Sigmund Freud das Fundament der Beziehung von Kunst und Psychoanalyse. Diese Beziehung trug im Laufe der Zeit mannigfaltige Früchte, wenn auch oftmals der Versuchung nachgegeben wurde, die Kunst sprichwörtlich auf die Couch zu legen und zu analysieren. Zeitgenössische psychoanalytische Bildbetrachtung geht über diese Form der Pathologisierung von Kunst hinaus, indem Rezipient*innen selbst am Bildprozess partizipieren.Marie-Theres Haas zeigt Synergien von Kunst und Psychoanalyse auf. Sie betrachtet schulenübergreifend psychoanalytische Kreativitätstheorien, legt dar, inwieweit sich die psychoanalytische Theoriebildung in Phänomenen zeitgenössischer Kunst widerspiegelt, und skizziert neue Wege, wie sich der Kunst psychoanalytisch angenähert werden kann. Somit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Überwindung des hierarchischen Konstrukts »Psychoanalyse analysiert Kunst« hin zur Begegnung beider Disziplinen auf Augenhöhe. Inhaltsverzeichnis Einleitung Hinführung Überblick Status Quo Die Beziehung von Kunst und Psychoanalyse Historischer Abriss Die Beziehung von Psychoanalyse und Kunst Analogien von Psychoanalyse und Kunst Die Sprache von Kunst und Psychoanalyse Der künstlerische Schaffensprozess Psychoanalytische Kreativitätstheorien Der künstlerische Gegenstand Psychoanalytische Bildbetrachtung Voraussetzungen im Prozess der Betrachtung Psychoanalytische Betrachtungstheorien Nachwort Literatur Abbildungen
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Kreativität, Ästhetik und das Unbewusste, Marie-Theres Haas
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- 2022
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- (In brossura)
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