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Dialektik der Aufklärung

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Dialektik der Aufklärung ist eine im Untertitel als Philosophische Fragmente bezeichnete Sammlung von Essays von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno und gilt als eines der grundlegenden Werke zur Kritischen Theorie der Frankfurter Schule. Angesichts des triumphierenden Faschismus unterziehen die Autoren den Vernunftbegriff der Aufklärung einer radikalen Kritik. Sie formulieren die These, dass sich bereits am Beginn der Menschheitsgeschichte mit der Selbstbehauptung des Subjekts gegenüber einer bedrohlichen Natur eine instrumentelle Vernunft durchgesetzt habe, die sich als Herrschaft über innere und äußere Natur befestigte. Aufgrund dieses "Herrschaftscharakters" der Vernunft sei die Aufklärung in Mythologie zurückgeschlagen. Die "Verschlingung von Mythos und Aufklärung" habe einen universellen Selbstzerstörungsprozess der Aufklärung in Gang gesetzt. Diesem Prozess durch "Selbstbesinnung" und Selbstkritik der Aufklärung Einhalt zu gebieten, ist ein zentrales Motiv der Autoren.

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Dialektik der Aufklärung, Max Horkheimer

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Pubblicato
1989
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Editore
Reclam
Pubblicato
1989
Formato
In brossura
Pagine
332
ISBN10
3379005193
ISBN13
9783379005197
Serie
Prima pubblicazione
1944
Titolo originale
Dialektik der Aufklärung
Valutazione
4,1 su 5
Descrizione
Dialektik der Aufklärung ist eine im Untertitel als Philosophische Fragmente bezeichnete Sammlung von Essays von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno und gilt als eines der grundlegenden Werke zur Kritischen Theorie der Frankfurter Schule. Angesichts des triumphierenden Faschismus unterziehen die Autoren den Vernunftbegriff der Aufklärung einer radikalen Kritik. Sie formulieren die These, dass sich bereits am Beginn der Menschheitsgeschichte mit der Selbstbehauptung des Subjekts gegenüber einer bedrohlichen Natur eine instrumentelle Vernunft durchgesetzt habe, die sich als Herrschaft über innere und äußere Natur befestigte. Aufgrund dieses "Herrschaftscharakters" der Vernunft sei die Aufklärung in Mythologie zurückgeschlagen. Die "Verschlingung von Mythos und Aufklärung" habe einen universellen Selbstzerstörungsprozess der Aufklärung in Gang gesetzt. Diesem Prozess durch "Selbstbesinnung" und Selbstkritik der Aufklärung Einhalt zu gebieten, ist ein zentrales Motiv der Autoren.