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"Wann ist ein Mann ein Mann?"

Darstellungen von männlichen Protagonisten in Jugendfilmen des 21. Jahrhunderts

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Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem historischen Prozess und den Entwicklungen des Feminismus, wobei zunehmend die Rollenbildungsprozesse von Männern in den Fokus rücken. Geschlechtergerechtigkeit erfordert, dass auch diese Prozesse Beachtung finden, da sie sich gegenseitig stark beeinflussen. Geschlechtergerechtigkeit bedeutet, dass jeder Mensch, unabhängig von sozialer und biologischer Geschlechtsidentität, gleiche Chancen, Behandlung und Rechte hat. Es ist wichtig zu betonen, dass die Diskussion über Geschlechtsidentität eine Auseinandersetzung mit der eigenen Geschlechtlichkeit und Sexualität umfasst und nicht auf die Anpassung an gesellschaftlich konstruierte, binäre Geschlechterverhältnisse abzielt. Die Fragen, ob Männer durch ihr Geschlecht und patriarchale Strukturen tatsächlich Vorteile im Leben haben, und ob die strikte Trennung von Geschlechterrollen nicht auch Männer emotional leidend macht, sind zentrale Themen. Diese Überlegungen, die sich aus Literatur und Geschichte ergeben, motivierten das Verfassen der Arbeit.

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"Wann ist ein Mann ein Mann?", Jana Kaiser

Lingua
Pubblicato
2021
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(In brossura)
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Titolo
"Wann ist ein Mann ein Mann?"
Sottotitolo
Darstellungen von männlichen Protagonisten in Jugendfilmen des 21. Jahrhunderts
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2021
Formato
In brossura
Pagine
152
ISBN13
9783866287235
Serie
Descrizione
Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem historischen Prozess und den Entwicklungen des Feminismus, wobei zunehmend die Rollenbildungsprozesse von Männern in den Fokus rücken. Geschlechtergerechtigkeit erfordert, dass auch diese Prozesse Beachtung finden, da sie sich gegenseitig stark beeinflussen. Geschlechtergerechtigkeit bedeutet, dass jeder Mensch, unabhängig von sozialer und biologischer Geschlechtsidentität, gleiche Chancen, Behandlung und Rechte hat. Es ist wichtig zu betonen, dass die Diskussion über Geschlechtsidentität eine Auseinandersetzung mit der eigenen Geschlechtlichkeit und Sexualität umfasst und nicht auf die Anpassung an gesellschaftlich konstruierte, binäre Geschlechterverhältnisse abzielt. Die Fragen, ob Männer durch ihr Geschlecht und patriarchale Strukturen tatsächlich Vorteile im Leben haben, und ob die strikte Trennung von Geschlechterrollen nicht auch Männer emotional leidend macht, sind zentrale Themen. Diese Überlegungen, die sich aus Literatur und Geschichte ergeben, motivierten das Verfassen der Arbeit.