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Bäder-Album der Königlich Preussischen Domänen-Verwaltung

Bad Ems, Langenschwalbach, Schlangenbad, Weilbach, Niederselters, Fachingen, Geilnau, Nenndorf, Rehburg und Norderney

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  • 200pagine
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Vorgestellt werden die Badeorte Ems, Langenschwalbach, Schlangenbad, Weilbach, Niederselters, Fachingen, Geilnau, Nenndorf, Rehburg und Norderney um 1900. Ems galt im 17./18. Jahrhundert als einer der berühmtesten Badeorte Deutschlands, unter gemeinschaftlicher Herrschaft von Oranien-Nassau und Hessen-Darmstadt. Wichtige Bauwerke entstanden, darunter das Fürstlich Oranien-Nassauische Badehaus (1709-1725) mit der ältesten Brunnenhalle Deutschlands, die katholische Kapelle Maria Königin (1661), das Mainzer Haus (1696) und das Haus Vier Türme (1696). Im Mainzer Haus tagte 1786 der Emser Kongress, der die Emser Punktation verabschiedete. 1806 wurde Ems Teil des Herzogtums Nassau, und 1822 wurden Ort und Bad zur Gemeinde vereinigt. 1863 erhielt Ems den Stadstatus, während das Herzogtum 1866 von Preußen annektiert wurde. Im 19. Jahrhundert erlebte Ems seine Glanzzeit als "Weltbad" und Sommerresidenz zahlreicher europäischer Monarchen und Künstler, darunter Kaiser Wilhelm I. und Fjodor Dostojewski. Diese Geschichte prägt bis heute das Stadtbild, das durch ein historisches Kurviertel mit gut erhaltener Kurarchitektur und ehemaligen Hotels sowie Villenvierteln ergänzt wird. Der Band ist mit 94 S/W Abbildungen illustriert und ist ein Nachdruck der Originalauflage von 1908.

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Bäder-Album der Königlich Preussischen Domänen-Verwaltung, Dr. Stern

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2021
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(In brossura)
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