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Selbstkonzept und Klassenlehrkraftverhalten

Befunde vergleichender Analysen zu Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf in der emotionalen und sozialen Entwicklung

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  • 216pagine
  • 8 ore di lettura

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In dem vorliegenden Buch wird untersucht, ob sich Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der emotionalen und sozialen Entwicklung in Abhängigkeit zur Beschulungsform (Regel- und Förderschule) und in Abhängigkeit zur Verhaltensstörung (externalisierend und internalisierend) bezüglich ihres Selbstkonzepts und ihrer Wahrnehmung des Klassenlehrkraftverhaltens unterscheiden. Ferner wird untersucht, ob das Selbstkonzept über das wahrgenommene Klassenlehrkraftverhalten erklärt werden kann. Im Rahmen einer querschnittlichen Untersuchung (N=119) wird aufgezeigt, dass die befragten Schülerinnen und Schüler an Förderschulen über ein höheres akademisches Selbstkonzept verfügen und das Klassenlehrkraftverhalten positiver wahrnehmen als Schülerinnen und Schüler an Regelschulen. Schülerinnen und Schüler mit internalisierenden Störungen berichten über ein niedrigeres Selbstkonzept als Schülerinnen und Schüler mit externalisierenden Störungen. Schülerinnen mit internalisierenden Störungen an Regelschulen werden als eine besonders vulnerable Gruppe herausgearbeitet. Inhaltsverzeichnis Einleitung.- Sonderpädagogischer Förderbedarf in der emotionalen und sozialen Entwicklung.- Beschulung im SPF ESE.- Selbstkonzept und Klassenlehrkraftverhalten.- Begründung der leitenden Forschungshypothesen.- Empirische Studie.- Einordnung und Diskussion der Befunde.

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Selbstkonzept und Klassenlehrkraftverhalten, Philippos Zdoupas

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Pubblicato
2022
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(In brossura)
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Titolo
Selbstkonzept und Klassenlehrkraftverhalten
Sottotitolo
Befunde vergleichender Analysen zu Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf in der emotionalen und sozialen Entwicklung
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2022
Formato
In brossura
Pagine
216
ISBN13
9783658385750
Serie
Descrizione
In dem vorliegenden Buch wird untersucht, ob sich Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der emotionalen und sozialen Entwicklung in Abhängigkeit zur Beschulungsform (Regel- und Förderschule) und in Abhängigkeit zur Verhaltensstörung (externalisierend und internalisierend) bezüglich ihres Selbstkonzepts und ihrer Wahrnehmung des Klassenlehrkraftverhaltens unterscheiden. Ferner wird untersucht, ob das Selbstkonzept über das wahrgenommene Klassenlehrkraftverhalten erklärt werden kann. Im Rahmen einer querschnittlichen Untersuchung (N=119) wird aufgezeigt, dass die befragten Schülerinnen und Schüler an Förderschulen über ein höheres akademisches Selbstkonzept verfügen und das Klassenlehrkraftverhalten positiver wahrnehmen als Schülerinnen und Schüler an Regelschulen. Schülerinnen und Schüler mit internalisierenden Störungen berichten über ein niedrigeres Selbstkonzept als Schülerinnen und Schüler mit externalisierenden Störungen. Schülerinnen mit internalisierenden Störungen an Regelschulen werden als eine besonders vulnerable Gruppe herausgearbeitet. Inhaltsverzeichnis Einleitung.- Sonderpädagogischer Förderbedarf in der emotionalen und sozialen Entwicklung.- Beschulung im SPF ESE.- Selbstkonzept und Klassenlehrkraftverhalten.- Begründung der leitenden Forschungshypothesen.- Empirische Studie.- Einordnung und Diskussion der Befunde.