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Differenzierungspraktiken in der Erwachsenenbildung

Eine Situationsanalyse zu Diversity im Programmplanungshandeln

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  • 382pagine
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Die Situationsanalyse von Diversity im Programmplanungshandeln verdeutlicht Differenzierungspraktiken in der Erwachsenenbildung, die sich durch Selbst- und Fremdzuschreibungen von Differenzen zeigen. Gesellschaftliche Teilhabe wird als zentrales Ziel hervorgehoben und im Kontext von Gouvernementalität diskutiert. Programmplanende agieren in einem komplexen Gefüge, das bei der Zielgruppenorientierung und Angebotsentwicklung durch Zuschreibungen von Differenzen geprägt ist. Die Untersuchung von Diversity im Programmplanungshandeln legt die dahinterliegenden Differenzierungspraktiken offen. In der Situationsanalyse rekonstruiert die Autorin Begründungsmuster für die Zuschreibung von Differenzkategorien und die daraus resultierenden Antizipationen spezifischer Bedarfe zur Partizipation im Bildungs- und Arbeitsmarkt. Die intendierte Förderung gesellschaftlicher Teilhabe und die Forderung nach eigenverantwortlicher Partizipation der Teilnehmenden werden im Diskurs um Gouvernementalität verortet. Wichtige Themen sind die Zuschreibung von Differenzkategorien, Differenzierungspraktiken in der Erwachsenenbildung, soziale Welten und Arenen, Zielgruppen, Bedarfe, Partizipation sowie die Rolle im Bildungs- und Arbeitsmarkt.

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Differenzierungspraktiken in der Erwachsenenbildung, Clara Kuhlen

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Pubblicato
2021
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(Copertina rigida)
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Titolo
Differenzierungspraktiken in der Erwachsenenbildung
Sottotitolo
Eine Situationsanalyse zu Diversity im Programmplanungshandeln
Lingua
Tedesco
Editore
Peter Lang
Pubblicato
2021
Formato
Copertina rigida
Pagine
382
ISBN13
9783631850312
Serie
Descrizione
Die Situationsanalyse von Diversity im Programmplanungshandeln verdeutlicht Differenzierungspraktiken in der Erwachsenenbildung, die sich durch Selbst- und Fremdzuschreibungen von Differenzen zeigen. Gesellschaftliche Teilhabe wird als zentrales Ziel hervorgehoben und im Kontext von Gouvernementalität diskutiert. Programmplanende agieren in einem komplexen Gefüge, das bei der Zielgruppenorientierung und Angebotsentwicklung durch Zuschreibungen von Differenzen geprägt ist. Die Untersuchung von Diversity im Programmplanungshandeln legt die dahinterliegenden Differenzierungspraktiken offen. In der Situationsanalyse rekonstruiert die Autorin Begründungsmuster für die Zuschreibung von Differenzkategorien und die daraus resultierenden Antizipationen spezifischer Bedarfe zur Partizipation im Bildungs- und Arbeitsmarkt. Die intendierte Förderung gesellschaftlicher Teilhabe und die Forderung nach eigenverantwortlicher Partizipation der Teilnehmenden werden im Diskurs um Gouvernementalität verortet. Wichtige Themen sind die Zuschreibung von Differenzkategorien, Differenzierungspraktiken in der Erwachsenenbildung, soziale Welten und Arenen, Zielgruppen, Bedarfe, Partizipation sowie die Rolle im Bildungs- und Arbeitsmarkt.