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- 284pagine
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Dieses Buch untersucht die Beiträge chinesischer Romanautoren zur China-Debatte, insbesondere in Bezug auf die Themen Sprache, Machtdynamik und konfuzianische Tradition. Inmitten des Aufstiegs Chinas führen Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger intensive Diskussionen über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Landes. Es wird analysiert, wer die Hauptdiskutanten sind, wie sie die Herausforderungen Chinas bewerten und welche Lösungen sie vorschlagen. Zudem werden die Errungenschaften und Schwächen der intellektuellen Debatte in China beleuchtet. Chinesische Romanautoren nehmen ebenfalls an dieser Debatte teil, ihre Stimmen sind jedoch oft unterrepräsentiert. Die These des Buches besagt, dass diese Autoren durch die Dramatisierung der Vielfalt der Alltagssprachen und lokalen Traditionen nicht nur die vorherrschenden Ideologien illustrieren, sondern auch die China-Debatte bereichern und einen neuen Ansatz für das Verständnis des modernen China bieten. Die Kapitel behandeln Themen wie die öffentliche Funktion der Literatur nach Tiananmen, die Analyse des chinesischen Sprachhintergrunds und die Offenlegung einer alltäglichen konfuzianischen Welt.
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Ein neues China-Bild, Gengsong Gao
- Lingua
- Pubblicato
- 2023
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- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Ein neues China-Bild
- Sottotitolo
- Wie zeitgenössische chinesische Literatur die Diskussion um China bereichern kann
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Gengsong Gao
- Editore
- Springer Nature Singapore
- Pubblicato
- 2023
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 284
- ISBN13
- 9789811959851
- Serie
- Tag
- Saggistica, Arte / Cultura, Scienze sociali, Tema stórico, Scienze politiche & Politica, Sulla letteratura
- Descrizione
- Dieses Buch untersucht die Beiträge chinesischer Romanautoren zur China-Debatte, insbesondere in Bezug auf die Themen Sprache, Machtdynamik und konfuzianische Tradition. Inmitten des Aufstiegs Chinas führen Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger intensive Diskussionen über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Landes. Es wird analysiert, wer die Hauptdiskutanten sind, wie sie die Herausforderungen Chinas bewerten und welche Lösungen sie vorschlagen. Zudem werden die Errungenschaften und Schwächen der intellektuellen Debatte in China beleuchtet. Chinesische Romanautoren nehmen ebenfalls an dieser Debatte teil, ihre Stimmen sind jedoch oft unterrepräsentiert. Die These des Buches besagt, dass diese Autoren durch die Dramatisierung der Vielfalt der Alltagssprachen und lokalen Traditionen nicht nur die vorherrschenden Ideologien illustrieren, sondern auch die China-Debatte bereichern und einen neuen Ansatz für das Verständnis des modernen China bieten. Die Kapitel behandeln Themen wie die öffentliche Funktion der Literatur nach Tiananmen, die Analyse des chinesischen Sprachhintergrunds und die Offenlegung einer alltäglichen konfuzianischen Welt.