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Die Einführung der Reformation in Island 1537 - 1565

Die Geburt eines frühmodernen Staates

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  • 416pagine
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Dieses Buch schildert das Zusammenprallen des frühmodernen dänischen Staates mit einem mittelalterlichen bäuerlichen Gemeinwesen an der Peripherie der europäischen Staaten infolge der Einführung der Reformation, deren kulturelle Folgen und die wirtschaftlichen Folgen der Verschuldung Christians III. in der Grafenfehde für Island und für Norwegen. Die Reformation gehört zu den zentralen Themen europäischer Geschichte. Diese Arbeit schildert das Zusammenprallen der Ideale der Reformation und des frühmodernen dänischen Staates mit einem mittelalterlichen bäuerlichen Gemeinwesen an der Peripherie der europäischen Staatenwelt. Wegen der Überschaubarkeit der Strukturen und der guten Quellenlage enthält die Studie ausgezeichnetes Anschauungsmaterial zu einer mittelalterlichen Gesellschaft, ihren Institutionen und sozialen Problembewältigungsmechanismen sowie zu den Zielen des frühmodernen Staates. Ebenso werden die wirtschaftlichen Folgen der Verschuldung Christians III. in der Grafenfehde und die Bedeutung der Bibelübersetzung für die Sprachentwicklung in Norwegen und Island sowie die Probleme der Armenfürsorge nach der Auflösung der Klöster behandelt. Darüber hinaus beleuchtet die Arbeit einen Aspekt des untergehenden mittelalterlichen norwegischen Staates.

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Die Einführung der Reformation in Island 1537 - 1565, Vilborg Ìsleifsdóttir-Bickel

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Pubblicato
2021
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(Copertina rigida)
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Titolo
Die Einführung der Reformation in Island 1537 - 1565
Sottotitolo
Die Geburt eines frühmodernen Staates
Lingua
Tedesco
Editore
Herder
Pubblicato
2021
Formato
Copertina rigida
Pagine
416
ISBN13
9783534404292
Serie
Descrizione
Dieses Buch schildert das Zusammenprallen des frühmodernen dänischen Staates mit einem mittelalterlichen bäuerlichen Gemeinwesen an der Peripherie der europäischen Staaten infolge der Einführung der Reformation, deren kulturelle Folgen und die wirtschaftlichen Folgen der Verschuldung Christians III. in der Grafenfehde für Island und für Norwegen. Die Reformation gehört zu den zentralen Themen europäischer Geschichte. Diese Arbeit schildert das Zusammenprallen der Ideale der Reformation und des frühmodernen dänischen Staates mit einem mittelalterlichen bäuerlichen Gemeinwesen an der Peripherie der europäischen Staatenwelt. Wegen der Überschaubarkeit der Strukturen und der guten Quellenlage enthält die Studie ausgezeichnetes Anschauungsmaterial zu einer mittelalterlichen Gesellschaft, ihren Institutionen und sozialen Problembewältigungsmechanismen sowie zu den Zielen des frühmodernen Staates. Ebenso werden die wirtschaftlichen Folgen der Verschuldung Christians III. in der Grafenfehde und die Bedeutung der Bibelübersetzung für die Sprachentwicklung in Norwegen und Island sowie die Probleme der Armenfürsorge nach der Auflösung der Klöster behandelt. Darüber hinaus beleuchtet die Arbeit einen Aspekt des untergehenden mittelalterlichen norwegischen Staates.