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Gefilte Fisch

Eine Jugend in Königsberg

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Erinnerungen an eine Jugend in Königsberg und die schwierigen zwanziger Jahre in Berlin: »... hier legt ein ungewöhnlicher Mann Rechenschaft ab über ein Leben, das er, allen Schicksalsschlägen und Katastrophen zum Trotz, bejaht.« Der gefilte Fisch ist eigentlich ein jüdisches Nationalgericht: Man nimmt die Gräten heraus und füllt ihn dann mit lauter guten Sachen. Bei diesem ›Gefilten Fisch‹ sind die Gräten leider dringeblieben. Die Probleme der Deutschen, der Juden, der deutschen Juden, der Schule, der Lehrzeit sind hineingepackt und zusammengebunden in der Erzählung von meiner Jugend, meiner Familie und meinen Freunden. Königsberg in den zwanziger Jahren: Mit dem Entschluss, das Gymnasium zu verlassen und eine Tischlerlehre zu beginnen, kehrt Max Fürst der bürgerlich-jüdischen Welt seines Elternhauses bewußt den Rücken. Als er 1925 aufbricht in die Welt und sich 1927 endgültig in Berlin niederläßt, spielen zwei Menschen eine herausragende Rolle in seinem Leben: Hans Litten, der Freund aus Königsberger Zeiten und spätere Rechtsanwalt der Arbeiter und der Unterdrückten im Kampf gegen Hitler, und Margot, die wie Max aktiv in der sozialistischen Jugendbewegung tätig war. Mit ihr wird er Gestapohaft und KZ überleben, 1935 nach Palästina ausreisen und 1950 in das Land der Vorfahren zurückkehren.

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Gefilte Fisch, Max Fürst

Lingua
Pubblicato
1973
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(Copertina rigida),
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2,23 €

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Titolo
Gefilte Fisch
Sottotitolo
Eine Jugend in Königsberg
Lingua
Tedesco
Pubblicato
1973
Formato
Copertina rigida
ISBN10
376321819X
ISBN13
9783763218196
Serie
Valutazione
4,5 su 5
Descrizione
Erinnerungen an eine Jugend in Königsberg und die schwierigen zwanziger Jahre in Berlin: »... hier legt ein ungewöhnlicher Mann Rechenschaft ab über ein Leben, das er, allen Schicksalsschlägen und Katastrophen zum Trotz, bejaht.« Der gefilte Fisch ist eigentlich ein jüdisches Nationalgericht: Man nimmt die Gräten heraus und füllt ihn dann mit lauter guten Sachen. Bei diesem ›Gefilten Fisch‹ sind die Gräten leider dringeblieben. Die Probleme der Deutschen, der Juden, der deutschen Juden, der Schule, der Lehrzeit sind hineingepackt und zusammengebunden in der Erzählung von meiner Jugend, meiner Familie und meinen Freunden. Königsberg in den zwanziger Jahren: Mit dem Entschluss, das Gymnasium zu verlassen und eine Tischlerlehre zu beginnen, kehrt Max Fürst der bürgerlich-jüdischen Welt seines Elternhauses bewußt den Rücken. Als er 1925 aufbricht in die Welt und sich 1927 endgültig in Berlin niederläßt, spielen zwei Menschen eine herausragende Rolle in seinem Leben: Hans Litten, der Freund aus Königsberger Zeiten und spätere Rechtsanwalt der Arbeiter und der Unterdrückten im Kampf gegen Hitler, und Margot, die wie Max aktiv in der sozialistischen Jugendbewegung tätig war. Mit ihr wird er Gestapohaft und KZ überleben, 1935 nach Palästina ausreisen und 1950 in das Land der Vorfahren zurückkehren.