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Keiner dreht mich um. Martin Luther King

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  • 165pagine
  • 6 ore di lettura

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“Ich habe einen Traum, dass eines Tages meine Kinder in einer Nation leben, die sie nicht nach der Farbe ihrer Haut beurteilt.” Das Leben von Martin Luther King ist eine Geschichte, die weiter erzählt werden muss. Arnulf Zitelmann tut dies mit Einfachheit und Genauigkeit, indem er Biografie, Geschichte und Legende verbindet. So tritt eine der zentralen Figuren unseres Jahrhunderts wieder in den Vordergrund, mit ihrem moralischen und politischen Erbe, das für zukünftige Generationen weiterhin intakt bleibt. Von der privilegierten Kindheit unter wohlhabenden Schwarzen in Atlanta bis hin zu dem Kampf, dessen feste spirituelle Führung er war, von den Widersprüchen innerhalb der Bürgerrechtsbewegung bis zum Friedensnobelpreis – trotz der vielen Hindernisse, die das FBI ihm in den Weg stellte, um ihm die Abholung zu verwehren – bis zu dem Projektil, das ihn 1968 tödlich traf, wird der Charakter des Mannes und seine Vorbildlichkeit deutlich. Zitelmann beleuchtet die Person und die nationale sowie internationale Bühne, auf der er sich bewegte, eine Bühne, die das „I have a dream“ erweckte, diesen Traum, den niemand je brechen wird.

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Keiner dreht mich um. Martin Luther King, Arnulf Zitelmann

Lingua
Pubblicato
1997
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(In brossura)
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Titolo
Keiner dreht mich um. Martin Luther King
Lingua
Tedesco
Pubblicato
1997
Formato
In brossura
Pagine
165
ISBN10
3407787618
ISBN13
9783407787613
Serie
Descrizione
“Ich habe einen Traum, dass eines Tages meine Kinder in einer Nation leben, die sie nicht nach der Farbe ihrer Haut beurteilt.” Das Leben von Martin Luther King ist eine Geschichte, die weiter erzählt werden muss. Arnulf Zitelmann tut dies mit Einfachheit und Genauigkeit, indem er Biografie, Geschichte und Legende verbindet. So tritt eine der zentralen Figuren unseres Jahrhunderts wieder in den Vordergrund, mit ihrem moralischen und politischen Erbe, das für zukünftige Generationen weiterhin intakt bleibt. Von der privilegierten Kindheit unter wohlhabenden Schwarzen in Atlanta bis hin zu dem Kampf, dessen feste spirituelle Führung er war, von den Widersprüchen innerhalb der Bürgerrechtsbewegung bis zum Friedensnobelpreis – trotz der vielen Hindernisse, die das FBI ihm in den Weg stellte, um ihm die Abholung zu verwehren – bis zu dem Projektil, das ihn 1968 tödlich traf, wird der Charakter des Mannes und seine Vorbildlichkeit deutlich. Zitelmann beleuchtet die Person und die nationale sowie internationale Bühne, auf der er sich bewegte, eine Bühne, die das „I have a dream“ erweckte, diesen Traum, den niemand je brechen wird.