Bookbot

Lexikon der Fitneß-Irrtümer

Valutazione del libro

Maggiori informazioni sul libro

Fit, jung und dynamisch bis ins hohe Alter mit Power-Walking, Hormonkuren und gesunder Ernährung? Vieles von dem, was Sport-Gurus und Fernsehmagazine über den Segen der Fitneß behaupten, gehört ins Reich der Irrtümer und Halbwahrheiten. Die Autoren konfrontieren die Legenden um Sport, Körperkult und Gesundheitswahn mit der Realität und warnen vor Bewegungsterror und Wellness-Hysterie. Ein wohltuendes Plädoyer für einen pfleglichen Umgang mit dem eigenen Körper, das immun macht gegen die vollmundigen und meist kostspieligen Versprechen der Gesundheitsindustrie. 'Pollmer, Frank und Warmuth schreiben ebenso witzig wie provokativ und lassen nichts unversucht, die Propagandisten des Fitneß- und Jugendlichkeitskults als Scharlatane zu entlarven.' Frankfurter Rundschau

Pubblicazione

Acquisto del libro

Lexikon der Fitneß-Irrtümer, Udo Pollmer

Lingua
Pubblicato
2005
product-detail.submit-box.info.binding
(In brossura)
Non disponiamo più di questa copia specifica.
o
Visualizza l'edizione disponibile

Metodi di pagamento

2,7
Ok
3 Valutazioni

Qui potrebbe esserci la tua recensione.

Lingua
Tedesco
Editore
Piper
Pubblicato
2005
Formato
In brossura
ISBN10
3492242111
ISBN13
9783492242110
Serie
Valutazione
2,65 su 5
Descrizione
Fit, jung und dynamisch bis ins hohe Alter mit Power-Walking, Hormonkuren und gesunder Ernährung? Vieles von dem, was Sport-Gurus und Fernsehmagazine über den Segen der Fitneß behaupten, gehört ins Reich der Irrtümer und Halbwahrheiten. Die Autoren konfrontieren die Legenden um Sport, Körperkult und Gesundheitswahn mit der Realität und warnen vor Bewegungsterror und Wellness-Hysterie. Ein wohltuendes Plädoyer für einen pfleglichen Umgang mit dem eigenen Körper, das immun macht gegen die vollmundigen und meist kostspieligen Versprechen der Gesundheitsindustrie. 'Pollmer, Frank und Warmuth schreiben ebenso witzig wie provokativ und lassen nichts unversucht, die Propagandisten des Fitneß- und Jugendlichkeitskults als Scharlatane zu entlarven.' Frankfurter Rundschau