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Der Ackermann und der Tod

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Ein vollständiges illuminiertes Manuskript in 64 farbigen Tafeln. Johannes von Tepl (ca. 1350-1415) verfasste Der Ackermann aus Böhmen um 1401. Es gilt als eines der bedeutendsten Werke der spätmittelalterlichen deutschen Literatur. Das Gedicht besteht aus 34 kurzen Kapiteln, die einen Dialog zwischen einem Ackermann, dessen geliebte Frau kürzlich gestorben ist, und dem Tod darstellen. In den ungeraden Kapiteln beschuldigt der trauernde Ackermann den Tod für seinen Verlust. In den geraden Kapiteln antwortet der Tod auf die Emotionen des Ackermanns mit kalter, zynischer Logik. Im vorletzten Kapitel erscheint Gott und spricht das Urteil, indem er den Ackermann daran erinnert, dass er sein Leben Gott verdankt, und den Tod daran erinnert, dass er seine Kräfte Gott verdankt. Das letzte Kapitel ist ein Gebet des Ackermanns für die Seele seiner Frau. Sechzehn Manuskripte und 17 frühgedruckte Ausgaben des Werkes sind erhalten. Das vorliegende Manuskript wurde um 1470 in der Werkstatt von Ludwig Hennflin in Stuttgart geschaffen. Es wird derzeit von der Universitätsbibliothek Heidelberg aufbewahrt.

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Der Ackermann und der Tod, Felix Genzmer, Mieder Wolfgang

Lingua
Pubblicato
1997
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(In brossura),
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Danneggiato
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Titolo
Der Ackermann und der Tod
Lingua
Tedesco
Editore
Reclam
Pubblicato
1997
Formato
In brossura
ISBN10
3150076668
ISBN13
9783150076668
Serie
Titolo originale
Der Ackermann aus Böhmen
Valutazione
3,2 su 5
Descrizione
Ein vollständiges illuminiertes Manuskript in 64 farbigen Tafeln. Johannes von Tepl (ca. 1350-1415) verfasste Der Ackermann aus Böhmen um 1401. Es gilt als eines der bedeutendsten Werke der spätmittelalterlichen deutschen Literatur. Das Gedicht besteht aus 34 kurzen Kapiteln, die einen Dialog zwischen einem Ackermann, dessen geliebte Frau kürzlich gestorben ist, und dem Tod darstellen. In den ungeraden Kapiteln beschuldigt der trauernde Ackermann den Tod für seinen Verlust. In den geraden Kapiteln antwortet der Tod auf die Emotionen des Ackermanns mit kalter, zynischer Logik. Im vorletzten Kapitel erscheint Gott und spricht das Urteil, indem er den Ackermann daran erinnert, dass er sein Leben Gott verdankt, und den Tod daran erinnert, dass er seine Kräfte Gott verdankt. Das letzte Kapitel ist ein Gebet des Ackermanns für die Seele seiner Frau. Sechzehn Manuskripte und 17 frühgedruckte Ausgaben des Werkes sind erhalten. Das vorliegende Manuskript wurde um 1470 in der Werkstatt von Ludwig Hennflin in Stuttgart geschaffen. Es wird derzeit von der Universitätsbibliothek Heidelberg aufbewahrt.