Bookbot

Mediale Übergänge

Autori

  • AA.VV.

Maggiori informazioni sul libro

Die Beiträge dieses Heftes nehmen einige der medialen Übergänge in der Filmgeschichte in den Blick, fragen nach ihren jeweiligen ästhetischen Strategien und hinterfragen damit zugleich «Übergang» als geeignetes Konzept für die Untersuchung ästhetischer Implikationen medialer Transformationsprozesse in der Filmgeschichte. Wie die historische Bandbreite der versammelten Beiträge verdeutlicht, lassen sich ästhetische Übergangsphänomene in unterschiedlichen Phasen der Filmgeschichte beobachten, und zwar bis zu den heutigen, sehr aktuellen Entwicklungen im Zeichen der Digitalisierung. Damit soll der Themenschwerpunkt nicht nur anregen, weitergehend über die Ästhetiken medialer Transitionen und über die ästhetischen Implikationen von Medienwandel insgesamt nachzudenken, sondern auch dazu, das Spektrum filmhistorischer Gegenstandsbereiche zu erweitern.

Acquisto del libro

Mediale Übergänge, AA.VV.

Lingua
Pubblicato
2025
product-detail.submit-box.info.binding
(In brossura)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

Titolo
Mediale Übergänge
Lingua
Tedesco
Autori
AA.VV.
Pubblicato
2025
Formato
In brossura
Pagine
192
ISBN13
9783741005039
Serie
Descrizione
Die Beiträge dieses Heftes nehmen einige der medialen Übergänge in der Filmgeschichte in den Blick, fragen nach ihren jeweiligen ästhetischen Strategien und hinterfragen damit zugleich «Übergang» als geeignetes Konzept für die Untersuchung ästhetischer Implikationen medialer Transformationsprozesse in der Filmgeschichte. Wie die historische Bandbreite der versammelten Beiträge verdeutlicht, lassen sich ästhetische Übergangsphänomene in unterschiedlichen Phasen der Filmgeschichte beobachten, und zwar bis zu den heutigen, sehr aktuellen Entwicklungen im Zeichen der Digitalisierung. Damit soll der Themenschwerpunkt nicht nur anregen, weitergehend über die Ästhetiken medialer Transitionen und über die ästhetischen Implikationen von Medienwandel insgesamt nachzudenken, sondern auch dazu, das Spektrum filmhistorischer Gegenstandsbereiche zu erweitern.