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Rebellischer Biss: Vampir Liebesroman

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  • 478pagine
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Es war einmal eine Zeit, in der die Menschheit die Welt regierte, während Lykaner und Vampire im Verborgenen lebten. Diese Zeit ist nicht mehr. Willow Lauf, lauf, lauf! Sie jagen mich, sogar in meinen Träumen. Und wenn ich aufwache, sehe ich ihn. Auffallend blaue Augen mit einem Hauch von Teufel in sich. Er ist mein Retter und mein schlimmster Albtraum zugleich. Denn er besitzt mich. Er hat mich gefunden. Er hat mich gerettet. Aber ich will nicht besessen sein. Ich will frei sein. Auch wenn es mich das Leben kostet. Ryder Ich brauchte eine Ablenkung, ein Spielzeug, etwas, um mich von dieser ewigen Langeweile abzulenken. Und sie erschien, als hätte der Allmächtige über mir meine Gebete gehört. Oder, genauer gesagt, der Teufel. Denn ich bin kein guter Mann. Die Menschlichkeit starb längst in mir. Es war, was ich brauchte, um zu überleben. Aber sie ist so ein hübsches kleines Ding. Ich denke, ich werde sie behalten und sie mir zu eigen machen. Zumindest für eine Weile. Menschen sind schließlich so zerbrechlich. Willkommen in der Ryder-Region. Es mag noch nicht mein sein, aber bald wird es so sein. Denn ich habe nicht so lange überlebt, indem ich nett gespielt habe. Ich beiße lieber.

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Rebellischer Biss: Vampir Liebesroman, Lexi C. Foss

Lingua
Pubblicato
2021
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(In brossura)
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Titolo
Rebellischer Biss: Vampir Liebesroman
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2021
Formato
In brossura
Pagine
478
ISBN13
9781954183179
Serie
Valutazione
5 su 5
Descrizione
Es war einmal eine Zeit, in der die Menschheit die Welt regierte, während Lykaner und Vampire im Verborgenen lebten. Diese Zeit ist nicht mehr. Willow Lauf, lauf, lauf! Sie jagen mich, sogar in meinen Träumen. Und wenn ich aufwache, sehe ich ihn. Auffallend blaue Augen mit einem Hauch von Teufel in sich. Er ist mein Retter und mein schlimmster Albtraum zugleich. Denn er besitzt mich. Er hat mich gefunden. Er hat mich gerettet. Aber ich will nicht besessen sein. Ich will frei sein. Auch wenn es mich das Leben kostet. Ryder Ich brauchte eine Ablenkung, ein Spielzeug, etwas, um mich von dieser ewigen Langeweile abzulenken. Und sie erschien, als hätte der Allmächtige über mir meine Gebete gehört. Oder, genauer gesagt, der Teufel. Denn ich bin kein guter Mann. Die Menschlichkeit starb längst in mir. Es war, was ich brauchte, um zu überleben. Aber sie ist so ein hübsches kleines Ding. Ich denke, ich werde sie behalten und sie mir zu eigen machen. Zumindest für eine Weile. Menschen sind schließlich so zerbrechlich. Willkommen in der Ryder-Region. Es mag noch nicht mein sein, aber bald wird es so sein. Denn ich habe nicht so lange überlebt, indem ich nett gespielt habe. Ich beiße lieber.