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Der Band vereint eine Auswahl von Essays aus drei Jahrzehnmten. In Zwischentexten befragt der Autor seine eigenen Wortmeldungen der Vergangenheit als Zeitzeichen: Was sagen sie über jenen Zeitraum vielfacher Umbrüche als Epoche aus? Fragmente, Bruchstücke, Wirklichkeitspartikel, lose verbunden, miteinander verwoben durch wiederkehrende Motive. Von Kriegen ist die Rede, von Bedingungen der Möglichkeit eines „ewigen Friedens“, von bürgerlicher Weltsicht und den Widersprüchen der Marxschen, von Höllen, die als Paradiese erscheinen, kurz: von den Hoffnungen und Verbrechen des 20. sowie der Ratlosigkeit des 21. Jahrhunderts. Einer Vorzugsausgabe liegt je eine Collage des Autors bei. Zitat aus dem Nachwort: „Nur, wer sich wehrlos macht, wer seine Ratlosigkeit eingesteht und sich zu wundern vermag über Dinge, die scheinbar jeder versteht, hat die Chance, sie wieder und wieder anders zu sehen. Und vielleicht brauchen wir dazu auch das ungenaue Sehen, den Blick durch Milchglasscheiben, durch Scherben, in denen das Allzuklare sich bricht. Um die Metamorphose der Dinge wahrzunehmen, ihren Gestaltwandel und unsere Versuche, sich mit ihnen zu wandeln.“
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Erfolg ist ein Irrtum, Jens Fietje Dwars
- Lingua
- Pubblicato
- 2025
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- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Erfolg ist ein Irrtum
- Sottotitolo
- Reden, Essays und andere Randbemerkungen; Edition Ornament im quartus-Verlag Bucha bei Jena; Reihe Ornament Essay, Band 4
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Jens Fietje Dwars
- Editore
- quartus-Verlag
- Pubblicato
- 2025
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 272
- ISBN13
- 9783947646272
- Serie
- Descrizione
- Der Band vereint eine Auswahl von Essays aus drei Jahrzehnmten. In Zwischentexten befragt der Autor seine eigenen Wortmeldungen der Vergangenheit als Zeitzeichen: Was sagen sie über jenen Zeitraum vielfacher Umbrüche als Epoche aus? Fragmente, Bruchstücke, Wirklichkeitspartikel, lose verbunden, miteinander verwoben durch wiederkehrende Motive. Von Kriegen ist die Rede, von Bedingungen der Möglichkeit eines „ewigen Friedens“, von bürgerlicher Weltsicht und den Widersprüchen der Marxschen, von Höllen, die als Paradiese erscheinen, kurz: von den Hoffnungen und Verbrechen des 20. sowie der Ratlosigkeit des 21. Jahrhunderts. Einer Vorzugsausgabe liegt je eine Collage des Autors bei. Zitat aus dem Nachwort: „Nur, wer sich wehrlos macht, wer seine Ratlosigkeit eingesteht und sich zu wundern vermag über Dinge, die scheinbar jeder versteht, hat die Chance, sie wieder und wieder anders zu sehen. Und vielleicht brauchen wir dazu auch das ungenaue Sehen, den Blick durch Milchglasscheiben, durch Scherben, in denen das Allzuklare sich bricht. Um die Metamorphose der Dinge wahrzunehmen, ihren Gestaltwandel und unsere Versuche, sich mit ihnen zu wandeln.“