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- 160pagine
- 6 ore di lettura
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„Zukunft ohne Grenzen“ macht emanzipatorische theoretische Ansätze gegen die Mechanismen der Grenzziehung und die diversen Facetten ihrer Gewalt in erzählerischer Sprache für gegenwärtige politische Debatten nutzbar. In „Zukunft ohne Grenzen“ geht es um nicht mehr oder weniger als die Abschaffung aller Grenzen: zwischen Menschen und Natur, Tieren und Pflanzen, zwischen Menschen und Menschen und zwischen Menschen und Nationalstaaten sowie zwischen den Nationen und Zugehörigkeiten selbst. In einem theoretischen und vier ethnographischen Kapiteln werden die Mechanismen der Grenzziehung auf ökologischer, ökonomischer, politischer und sozialer Ebene aufgezeichnet und mit praktischen Kampftechniken versehen, die dazu einladen mitten in der krisengeschüttelten Gegenwart ausprobiert zu werden. Dabei wird an den Grundannahmen der westlichen Wissenschaft gerüttelt und es entstehen Ontologien aus Müll und Kompost, die Lesende in aktuelle Auseinandersetzungen mit Identitätspolitik entführen und sehr alte Weltsichten in den besetzen Gärten, Grenzgebieten und Gruppentreffen von heute ansiedeln.
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Zukunft ohne Grenzen, Alissa Starodub
- Lingua
- Pubblicato
- 2025
- Rilegatura
- (In brossura)
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- Titolo
- Zukunft ohne Grenzen
- Sottotitolo
- Ideengeschichte und Gegenwart der Grenzziehungen
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Alissa Starodub
- Editore
- edition assemblage
- Pubblicato
- 2025
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 160
- ISBN13
- 9783960422037
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienze sociali, Scienze politiche & Politica, Politica, Giornalismo narrativo, Tematica ecologica, Problemi sociali
- Descrizione
- „Zukunft ohne Grenzen“ macht emanzipatorische theoretische Ansätze gegen die Mechanismen der Grenzziehung und die diversen Facetten ihrer Gewalt in erzählerischer Sprache für gegenwärtige politische Debatten nutzbar. In „Zukunft ohne Grenzen“ geht es um nicht mehr oder weniger als die Abschaffung aller Grenzen: zwischen Menschen und Natur, Tieren und Pflanzen, zwischen Menschen und Menschen und zwischen Menschen und Nationalstaaten sowie zwischen den Nationen und Zugehörigkeiten selbst. In einem theoretischen und vier ethnographischen Kapiteln werden die Mechanismen der Grenzziehung auf ökologischer, ökonomischer, politischer und sozialer Ebene aufgezeichnet und mit praktischen Kampftechniken versehen, die dazu einladen mitten in der krisengeschüttelten Gegenwart ausprobiert zu werden. Dabei wird an den Grundannahmen der westlichen Wissenschaft gerüttelt und es entstehen Ontologien aus Müll und Kompost, die Lesende in aktuelle Auseinandersetzungen mit Identitätspolitik entführen und sehr alte Weltsichten in den besetzen Gärten, Grenzgebieten und Gruppentreffen von heute ansiedeln.