
Maggiori informazioni sul libro
ICH SAH Ich sah in der Ferne die Liebe und ich sah in der Liebe die Wunde und ich sah in der Wunde die Heilung nicht Der Autor und Illustrator Iven Zwanzig beschreibt lyrisch Erlebtes zum Thema „Liebe und Vergänglichkeit“. „Die Quelle seines Schaffens ist seine Biographie. Die Gedichte sind zu Papier gebrachte Liebe. Sie wirken wie ein Kompendium gesammelter Liebesgeschichten (...), als wären sie noch im Rausch der Gefühle entstanden oder verfasst in der Erinnerung dessen, was der Erzähler erlebt hat. Jedes einzelne dieser Gedichte (ist) eine Einladung, vom Augenblick des Genusses oder des Leidens zu kosten. Die Gedichte haben einen Rhythmus, der an Neruda erinnern lässt, oft belegt ein Wort eine ganze Zeile. Die Leserschaft kann sich Zeit nehmen und bei einzelnen Worten verweilen.“ (Zitat: Evangelina G.)
Acquisto del libro
Liebe und Vergänglichkeit, Iven Zwanzig
- Lingua
- Pubblicato
- 2025
- Rilegatura
- (In brossura)
Metodi di pagamento
Ancora nessuna valutazione.
- Titolo
- Liebe und Vergänglichkeit
- Sottotitolo
- Gedichte und Zeichnungen
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Iven Zwanzig
- Editore
- Dresdner
- Pubblicato
- 2025
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 84
- ISBN13
- 9783933109989
- Serie
- Descrizione
- ICH SAH Ich sah in der Ferne die Liebe und ich sah in der Liebe die Wunde und ich sah in der Wunde die Heilung nicht Der Autor und Illustrator Iven Zwanzig beschreibt lyrisch Erlebtes zum Thema „Liebe und Vergänglichkeit“. „Die Quelle seines Schaffens ist seine Biographie. Die Gedichte sind zu Papier gebrachte Liebe. Sie wirken wie ein Kompendium gesammelter Liebesgeschichten (...), als wären sie noch im Rausch der Gefühle entstanden oder verfasst in der Erinnerung dessen, was der Erzähler erlebt hat. Jedes einzelne dieser Gedichte (ist) eine Einladung, vom Augenblick des Genusses oder des Leidens zu kosten. Die Gedichte haben einen Rhythmus, der an Neruda erinnern lässt, oft belegt ein Wort eine ganze Zeile. Die Leserschaft kann sich Zeit nehmen und bei einzelnen Worten verweilen.“ (Zitat: Evangelina G.)