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Kraft der poetischen Korrektur

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Der Band „Kraft der poetischen Korrektur“ umfasst lyrische Werke aus den vergangenen vier Jahrzehnten. Sie laden dazu ein, über sprachlich-philosophische Themen zu reflektieren. Zu den wichtigsten Inspirationsquellen dieser Lyrik gehören viele Strömungen der zeitgenössischen deutschen Philosophie sowie Einflüsse moderner Medien und Technik auf das menschliche Leben. Als Philosophieprofessor verfasst Stanisław Czerniak Gedichte mit einem besonderen poetologischen Ansatz. Sie sind nicht das Resultat einer plötzlichen Eingebung, sondern das Ergebnis eines schöpferischen Prozesses, der strengen linguistischen Regeln unterliegt. Aus dieser sprachlichen Laborarbeit ergeben sich wichtige Voraussetzungen für die Poesie Czerniaks, aber auch sein begrifflicher Mikrokosmos, den der Dichter in folgenden programmatischen Zeilen zum Ausdruck Das Gedicht komprimieren. Den Worten beibringen zu leben. Der Sprache die eiserne Wortreserve entlocken, welche nicht sofort versagt. Keine Muse zu Diensten haben – ein paar Worte beherrschen, im Gedicht eingezwängt, wie in einer Zelle, in der das Aufseher-Subjekt (kein Prophet, kein Dämon) die Wortarten das Leben lehrt.

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Kraft der poetischen Korrektur, Stanisław Czerniak

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Pubblicato
2021
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(Copertina rigida)
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Titolo
Kraft der poetischen Korrektur
Lingua
Tedesco
Editore
Pigmentar
Pubblicato
2021
Formato
Copertina rigida
Pagine
188
ISBN10
3945692326
ISBN13
9783945692325
Serie
Descrizione
Der Band „Kraft der poetischen Korrektur“ umfasst lyrische Werke aus den vergangenen vier Jahrzehnten. Sie laden dazu ein, über sprachlich-philosophische Themen zu reflektieren. Zu den wichtigsten Inspirationsquellen dieser Lyrik gehören viele Strömungen der zeitgenössischen deutschen Philosophie sowie Einflüsse moderner Medien und Technik auf das menschliche Leben. Als Philosophieprofessor verfasst Stanisław Czerniak Gedichte mit einem besonderen poetologischen Ansatz. Sie sind nicht das Resultat einer plötzlichen Eingebung, sondern das Ergebnis eines schöpferischen Prozesses, der strengen linguistischen Regeln unterliegt. Aus dieser sprachlichen Laborarbeit ergeben sich wichtige Voraussetzungen für die Poesie Czerniaks, aber auch sein begrifflicher Mikrokosmos, den der Dichter in folgenden programmatischen Zeilen zum Ausdruck Das Gedicht komprimieren. Den Worten beibringen zu leben. Der Sprache die eiserne Wortreserve entlocken, welche nicht sofort versagt. Keine Muse zu Diensten haben – ein paar Worte beherrschen, im Gedicht eingezwängt, wie in einer Zelle, in der das Aufseher-Subjekt (kein Prophet, kein Dämon) die Wortarten das Leben lehrt.