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Perry Anderson beschäftigt sich mit dem Transformationsprozess der antiken Gesellschaften, die auf einem Sklavensystem basierten, hin zu einer Gesellschaft, deren Fundament der Feudalismus war. Der Leser wird durch Andersons marxistische Perspektive in die zentralen sozialen und politischen Fragen eingeführt, die im klassischen Zeitraum entstanden sind und bis zur Geburt der modernen Staaten und ihrer absolutistischen Monarchien wirksam blieben. In einer auf historischem Materialismus basierenden Argumentation wirft der Autor Licht auf einen in dieser historiografischen Strömung wenig erforschten Zeitraum der europäischen Geschichte – die sich üblicherweise auf die Entwicklung des Kapitalismus konzentriert.
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Von der Antike zum Feudalismus, Perry Anderson
- Lingua
- Pubblicato
- 1978
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- (In brossura)
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- Titolo
- Von der Antike zum Feudalismus
- Sottotitolo
- Spuren der Übergangsgesellschaften
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Perry Anderson
- Editore
- Suhrkamp
- Pubblicato
- 1978
- Formato
- In brossura
- ISBN10
- 3518109227
- ISBN13
- 9783518109229
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienze sociali, Tema stórico, Storia, Scienze politiche & Politica, Tematica filosofica, Filosofia, Politica, Medioevo, Tempi antichi, Teorie Scientifiche, Storia Culturale, Marxismo, Capitalismo, Feudalesimo
- Titolo originale
- Passages from antiquity to feudalism
- Valutazione
- 4 su 5
- Descrizione
- Perry Anderson beschäftigt sich mit dem Transformationsprozess der antiken Gesellschaften, die auf einem Sklavensystem basierten, hin zu einer Gesellschaft, deren Fundament der Feudalismus war. Der Leser wird durch Andersons marxistische Perspektive in die zentralen sozialen und politischen Fragen eingeführt, die im klassischen Zeitraum entstanden sind und bis zur Geburt der modernen Staaten und ihrer absolutistischen Monarchien wirksam blieben. In einer auf historischem Materialismus basierenden Argumentation wirft der Autor Licht auf einen in dieser historiografischen Strömung wenig erforschten Zeitraum der europäischen Geschichte – die sich üblicherweise auf die Entwicklung des Kapitalismus konzentriert.


