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Jahrbuch der Deutschen Dostojewskij-Gesellschaft - 26: Dostojewskij und St. Petersburg

Die Stadt und ihr literarischer Mythos

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  • 176pagine
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Wohl kein anderer Schriftsteller ist im internationalen Bewusstsein so eng mit der Stadt St. Petersburg verbunden wie Fjodor M. Dostojewskij. Der Sohn eines Moskauer Armenarztes hat das Bild der Stadt an der Newa, ihr "Image" in der Welt und ihren Mythos bestimmt und verewigt. Seit der gro�e Zar Peter in den finnischen S�mpfen seine Hauptstadt buchst�blich auf den Knochen tausender Zwangsarbeiter errichtet hat, hat die n�rdliche Metropole zahllose russische Denker besch�ftigt. Welche Bedeutung hat St. Petersburg f�r die russische Kultur, welche Stellung nimmt diese zweite Hauptstadt im russischen Denken gerade in Opposition zur "Mutter aller russischen St�dte", Moskau ein?

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Jahrbuch der Deutschen Dostojewskij-Gesellschaft - 26: Dostojewskij und St. Petersburg, Christoph Garstka

Lingua
Pubblicato
2020
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(In brossura)
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Titolo
Jahrbuch der Deutschen Dostojewskij-Gesellschaft - 26: Dostojewskij und St. Petersburg
Sottotitolo
Die Stadt und ihr literarischer Mythos
Lingua
Tedesco
Editore
Peter Lang
Pubblicato
2020
Formato
In brossura
Pagine
176
ISBN10
363182601X
ISBN13
9783631826010
Serie
Descrizione
Wohl kein anderer Schriftsteller ist im internationalen Bewusstsein so eng mit der Stadt St. Petersburg verbunden wie Fjodor M. Dostojewskij. Der Sohn eines Moskauer Armenarztes hat das Bild der Stadt an der Newa, ihr "Image" in der Welt und ihren Mythos bestimmt und verewigt. Seit der gro�e Zar Peter in den finnischen S�mpfen seine Hauptstadt buchst�blich auf den Knochen tausender Zwangsarbeiter errichtet hat, hat die n�rdliche Metropole zahllose russische Denker besch�ftigt. Welche Bedeutung hat St. Petersburg f�r die russische Kultur, welche Stellung nimmt diese zweite Hauptstadt im russischen Denken gerade in Opposition zur "Mutter aller russischen St�dte", Moskau ein?