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Erotik und Askese in Kult und Kunst der Inder

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  • 292pagine
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In diesem Buch beschäftigt der Autor sich mit einer Sonderform indischer Plastik und Malerei: Der Darstellung von Liebespaaren an Kultstätten und in Miniaturalben vor dem Hintergrund der einheimischen Mythen, Riten und Dichtungen. Da sie stärker als die anderer alter oder neuerer Völker von erotischen Gedankengängen bestimmt sind, enthalten indischen Höhlen und Tempel bildliche Wiedergaben des Liebeslebens in al seinen Formen - ein Sonderfall der Weltkunstgeschichte. - Der Autor erläutert ihre religionsgeschichtlichen grundlagen, ihre Bedeutung als altorientalischer Fruchtbarkeitszauber und als religiöse Ermahnung, die in streng asketischem Sinne zu deuten ist, zeigt, wie es während der islamischen Kulturepoche Indiens in Literatur und Miniaturmalerei zu überraschenden künstlerischen Syntheses kam, und analysiert die beziehungen zur westlichen Geistesgeschichte

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Erotik und Askese in Kult und Kunst der Inder, Klaus Fischer-Appelt

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Pubblicato
1979
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(In brossura)
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Titolo
Erotik und Askese in Kult und Kunst der Inder
Lingua
Tedesco
Editore
DuMont
Pubblicato
1979
Formato
In brossura
Pagine
292
ISBN10
3770109910
ISBN13
9783770109913
Serie
Descrizione
In diesem Buch beschäftigt der Autor sich mit einer Sonderform indischer Plastik und Malerei: Der Darstellung von Liebespaaren an Kultstätten und in Miniaturalben vor dem Hintergrund der einheimischen Mythen, Riten und Dichtungen. Da sie stärker als die anderer alter oder neuerer Völker von erotischen Gedankengängen bestimmt sind, enthalten indischen Höhlen und Tempel bildliche Wiedergaben des Liebeslebens in al seinen Formen - ein Sonderfall der Weltkunstgeschichte. - Der Autor erläutert ihre religionsgeschichtlichen grundlagen, ihre Bedeutung als altorientalischer Fruchtbarkeitszauber und als religiöse Ermahnung, die in streng asketischem Sinne zu deuten ist, zeigt, wie es während der islamischen Kulturepoche Indiens in Literatur und Miniaturmalerei zu überraschenden künstlerischen Syntheses kam, und analysiert die beziehungen zur westlichen Geistesgeschichte