Bookbot

Die Geschichte vom treuen Hund Ruslan

Valutazione del libro

Maggiori informazioni sul libro

Unverfügbar für zwanzig Jahre, ist diese erschütternde Allegorie der Gehorsamkeit gegenüber Autorität als eines der prägendsten literarischen Werke der Nach-Stalin-Ära angesehen. Die Geschichte spielt in einem abgelegenen sibirischen Depot unmittelbar nach der Schließung eines der berüchtigten Gulags und der Befreiung seiner Gefangenen. "Treuer Hund Ruslan" ist ein verbitterter Hilferuf eines Schriftstellers, dessen Umstände ihn zwangen, sich gegen die Willkür der Macht zu wehren. Sein eigener Hintergrund, geprägt durch die anti-jüdische Politik Stalins, spiegelt sich in den bewegenden Details des Romans wider. Der Protagonist, ein hungernder Streuner, der von dem gottgleichen "Meister", den er bedingungslos geliebt hat, gequält und verlassen wurde, wartet mit seinen Artgenossen geduldig auf die Ankunft neuer Gefangener. Doch die unerwartete Ankunft einer Arbeitsgruppe führt zu einem dramatischen Blutvergießen. Aus der Perspektive eines unverständigen Tieres geformt, entfaltet Vladimovs unermüdlich ironische Anklage gegen den Gulag eine umfassende Sicht auf die unerklärliche Grausamkeit des Menschen.

Acquisto del libro

Die Geschichte vom treuen Hund Ruslan, Georgii Vladimov

Lingua
Pubblicato
1987
Rilegatura
(In brossura)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

4,2
Molto buono
575 Valutazioni

Qui potrebbe esserci la tua recensione.

Titolo
Die Geschichte vom treuen Hund Ruslan
Lingua
Tedesco
Editore
Diogenes
Pubblicato
1987
Formato
In brossura
ISBN10
3257225687
ISBN13
9783257225686
Serie
Valutazione
4,15 su 5
Descrizione
Unverfügbar für zwanzig Jahre, ist diese erschütternde Allegorie der Gehorsamkeit gegenüber Autorität als eines der prägendsten literarischen Werke der Nach-Stalin-Ära angesehen. Die Geschichte spielt in einem abgelegenen sibirischen Depot unmittelbar nach der Schließung eines der berüchtigten Gulags und der Befreiung seiner Gefangenen. "Treuer Hund Ruslan" ist ein verbitterter Hilferuf eines Schriftstellers, dessen Umstände ihn zwangen, sich gegen die Willkür der Macht zu wehren. Sein eigener Hintergrund, geprägt durch die anti-jüdische Politik Stalins, spiegelt sich in den bewegenden Details des Romans wider. Der Protagonist, ein hungernder Streuner, der von dem gottgleichen "Meister", den er bedingungslos geliebt hat, gequält und verlassen wurde, wartet mit seinen Artgenossen geduldig auf die Ankunft neuer Gefangener. Doch die unerwartete Ankunft einer Arbeitsgruppe führt zu einem dramatischen Blutvergießen. Aus der Perspektive eines unverständigen Tieres geformt, entfaltet Vladimovs unermüdlich ironische Anklage gegen den Gulag eine umfassende Sicht auf die unerklärliche Grausamkeit des Menschen.