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Altenstein

Ein großes Familienepos, ein Buch zum Drinversinken.« Hamburger Morgenpost. Die fesselnde Familiensaga von der Autorin von „Die andern sind das weite Meer“

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  • 464pagine
  • 17 ore di lettura

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Die Geschichte einer Adelsfamilie, die an ihrem Erbe fast zerbricht. 1945 ist das Leben in Ostpreußen zu Ende. Agnes von Kolberg hat ihren Mann verloren, zwei Güter, aber nicht ihren pragmatischen Lebensmut. Sie beginnt mit ihren zehn Kindern im Westen neu. In der wenig glamourösen Bundesrepublik finden alle Kinder ihren Platz, nur die beiden Jüngsten machen Sorgen: Nona, die Schöne, bricht aus und bietet der selbstherrlichen Mutter die Stirn. Konrad, Agnes' Augapfel, kämpft lange um einen Lebensentwurf. Er sieht in der Wiedervereinigung die Chance, das Land seines Vaters in Brandenburg wiederzubekommen. Mit Gut Altenstein möchte er endlich an die vermeintlich glorreiche Zeit der Familie anknüpfen. Das Geld dafür muss er sich bei einer seiner Schwestern leihen. Zwischen den Geschwistern entbrennt ein erbitterter Streit um das Gut, der viele Fragen aufwirft: politische, gesellschaftliche, Fragen nach alten Wunden und Loyalitäten, Fragen nach dem eigenen Selbstverständnis. »Ein toller Debütroman.« Brigitte

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Altenstein, Julie von Kessel

Lingua
Pubblicato
2025
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(In brossura)
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Titolo
Altenstein
Sottotitolo
Ein großes Familienepos, ein Buch zum Drinversinken.« Hamburger Morgenpost. Die fesselnde Familiensaga von der Autorin von „Die andern sind das weite Meer“
Lingua
Tedesco
Editore
Eisele
Pubblicato
2025
Formato
In brossura
Pagine
464
ISBN10
396161251X
ISBN13
9783961612512
Serie
Descrizione
Die Geschichte einer Adelsfamilie, die an ihrem Erbe fast zerbricht. 1945 ist das Leben in Ostpreußen zu Ende. Agnes von Kolberg hat ihren Mann verloren, zwei Güter, aber nicht ihren pragmatischen Lebensmut. Sie beginnt mit ihren zehn Kindern im Westen neu. In der wenig glamourösen Bundesrepublik finden alle Kinder ihren Platz, nur die beiden Jüngsten machen Sorgen: Nona, die Schöne, bricht aus und bietet der selbstherrlichen Mutter die Stirn. Konrad, Agnes' Augapfel, kämpft lange um einen Lebensentwurf. Er sieht in der Wiedervereinigung die Chance, das Land seines Vaters in Brandenburg wiederzubekommen. Mit Gut Altenstein möchte er endlich an die vermeintlich glorreiche Zeit der Familie anknüpfen. Das Geld dafür muss er sich bei einer seiner Schwestern leihen. Zwischen den Geschwistern entbrennt ein erbitterter Streit um das Gut, der viele Fragen aufwirft: politische, gesellschaftliche, Fragen nach alten Wunden und Loyalitäten, Fragen nach dem eigenen Selbstverständnis. »Ein toller Debütroman.« Brigitte