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- 228pagine
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Die sexuelle Metaphorik und ihre sprachschöpferische Potenz erreichten im Nürnberger Fastnachtspiel des 15. Jahrhunderts einen beispiellosen literarischen Höhepunkt. Diese Texte liefern eine schier unermessliche Fülle von entsprechenden Metaphern, Bildern, Wendungen und Ausdrücken. Sie werden in der vorliegenden Arbeit systematisch nach Bildempfängern und Bildspenderbereichen geordnet dargestellt und interpretiert. Da die heutige Sexualsprache teilweise verblüffende Analogien zur spätmittelalterlichen zeigt, bietet das Studium des erotischen Wortschatzes des Fastnachtspiels auch einen geeigneten Einstieg in die Untersuchung der sexuellen Metaphorik der Gegenwartssprache, welche von der Germanistik bislang weitgehend vernachlässigt wurde.
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Schwert und Scheide, Johannes Peter Mu¨ller
- Lingua
- Pubblicato
- 1988
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- (In brossura)
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- Titolo
- Schwert und Scheide
- Sottotitolo
- Der sexuelle und skatologische Wortschatz im Nürnberger Fastnachtspiel des 15. Jahrhunderts (Deutsche Literatur von den Anfängen bis 1700)
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Johannes Peter Mu¨ller
- Editore
- Lang
- Pubblicato
- 1988
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 228
- ISBN10
- 3261038497
- ISBN13
- 9783261038494
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienze sociali, Letteratura mondiale, Dizionari Linguistici e Libri di Testo, Tematica filosofica, Letteratura tedesca, Sessualità e intimità
- Descrizione
- Die sexuelle Metaphorik und ihre sprachschöpferische Potenz erreichten im Nürnberger Fastnachtspiel des 15. Jahrhunderts einen beispiellosen literarischen Höhepunkt. Diese Texte liefern eine schier unermessliche Fülle von entsprechenden Metaphern, Bildern, Wendungen und Ausdrücken. Sie werden in der vorliegenden Arbeit systematisch nach Bildempfängern und Bildspenderbereichen geordnet dargestellt und interpretiert. Da die heutige Sexualsprache teilweise verblüffende Analogien zur spätmittelalterlichen zeigt, bietet das Studium des erotischen Wortschatzes des Fastnachtspiels auch einen geeigneten Einstieg in die Untersuchung der sexuellen Metaphorik der Gegenwartssprache, welche von der Germanistik bislang weitgehend vernachlässigt wurde.
