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Edition Suhrkamp: Die Selbstsucht der anderen

Ein Essay über Narzissmus

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Man gibt den Namen eines Prominenten in eine Suchmaschine ein, fügt ein N und ein A hinzu, und schon hat man die Diagnose: Narzissmus! Der Vorwurf ist so verbreitet, dass »Narzisst« oft nur noch als Synonym für »Idiot« verwendet wird. Kristin Dombek untersucht die expandierende »Narzisssphäre«, wälzt Diagnosehandbücher und liest Ovid sowie Knausgård. Sie dekonstruiert den Hype um die vermeintliche Selbstsuchtepidemie und fügt eine weitere Persönlichkeitsstörung hinzu: Narziphobie, die Angst vor Egoisten, die einen ausnutzen wollen. Leser berichten von ihrer Faszination und dem Gefühl, selbst in den Spiegel zu schauen, während sie Dombeks fesselndes Werk lesen. Die Autorin hat ein präzises Instrument von rücksichtsvoller Neugier entwickelt, das tief in die menschliche Psyche eindringt. Dombek stellt grundlegende Fragen zur menschlichen Existenz und bietet scharfsinnige, bedeutungsvolle Einsichten. Ihr Buch über Selbstsucht ist ein wertvoller Beitrag zur aktuellen Diskussion über Egoismus und zwischenmenschliche Beziehungen. Kritiker loben die Klarheit und den humorvollen Intellekt, mit dem sie Themen wie Liebe, Hass und das Internet behandelt. Es ist ein Meisterstück, das zum Nachdenken anregt.

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Edition Suhrkamp: Die Selbstsucht der anderen, Kristin Dombek

Lingua
Pubblicato
2016
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(In brossura)
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3,6
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Titolo
Edition Suhrkamp: Die Selbstsucht der anderen
Sottotitolo
Ein Essay über Narzissmus
Lingua
Tedesco
Editore
Suhrkamp
Pubblicato
2016
Formato
In brossura
Pagine
160
ISBN10
351812708X
ISBN13
9783518127087
Serie
Prima pubblicazione
2016
Titolo originale
The Selfishness of Others: An Essay on the Fear of Narcissism
Valutazione
3,55 su 5
Descrizione
Man gibt den Namen eines Prominenten in eine Suchmaschine ein, fügt ein N und ein A hinzu, und schon hat man die Diagnose: Narzissmus! Der Vorwurf ist so verbreitet, dass »Narzisst« oft nur noch als Synonym für »Idiot« verwendet wird. Kristin Dombek untersucht die expandierende »Narzisssphäre«, wälzt Diagnosehandbücher und liest Ovid sowie Knausgård. Sie dekonstruiert den Hype um die vermeintliche Selbstsuchtepidemie und fügt eine weitere Persönlichkeitsstörung hinzu: Narziphobie, die Angst vor Egoisten, die einen ausnutzen wollen. Leser berichten von ihrer Faszination und dem Gefühl, selbst in den Spiegel zu schauen, während sie Dombeks fesselndes Werk lesen. Die Autorin hat ein präzises Instrument von rücksichtsvoller Neugier entwickelt, das tief in die menschliche Psyche eindringt. Dombek stellt grundlegende Fragen zur menschlichen Existenz und bietet scharfsinnige, bedeutungsvolle Einsichten. Ihr Buch über Selbstsucht ist ein wertvoller Beitrag zur aktuellen Diskussion über Egoismus und zwischenmenschliche Beziehungen. Kritiker loben die Klarheit und den humorvollen Intellekt, mit dem sie Themen wie Liebe, Hass und das Internet behandelt. Es ist ein Meisterstück, das zum Nachdenken anregt.