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- 217pagine
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Sprengstoff Ungleichheit Ungleiche Verhältnisse entwickeln sich in jeder Gesellschaft, unabhängig von den Fähigkeiten und dem Arbeitswillen der Menschen, sagt der Mathematiker Per Molander. Ungleichheit ist natürlich – aber sie ist kein Naturgesetz und kann mit den richtigen politischen Maßnahmen überwunden werden. Wissenschaftlich fundiert und mit vielen anschaulichen Beispielen eröffnet Molander eine ganz neue Perspektive auf eines der weltweit größten Probleme und zeigt auch Lösungswege. Denn handeln wir nicht, geht die Schere zwischen Arm und Reich zwangsläufig immer weiter auseinander, was schließlich zum Verlust jeglichen Vertrauens innerhalb der Gesellschaft führt – zum Schaden aller.
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Die Anatomie der Ungleichheit, Per Molander
- Lingua
- Pubblicato
- 2017
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- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Die Anatomie der Ungleichheit
- Sottotitolo
- Woher sie kommt und wie wir sie beherrschen können
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Per Molander
- Editore
- Westend
- Pubblicato
- 2017
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 217
- ISBN10
- 3864891841
- ISBN13
- 9783864891847
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienze sociali, Tema stórico, Commercio, Business & Management, Scienza e Matematica, Scienze politiche & Politica, Tematica filosofica, Politica, Economia, Matematica, Letteratura specialistica, Teorie Politiche, Teorie Scientifiche, Politica economica, Economia Politica, Politica sociale, Teoria dei giochi, Disuguaglianza
- Descrizione
- Sprengstoff Ungleichheit Ungleiche Verhältnisse entwickeln sich in jeder Gesellschaft, unabhängig von den Fähigkeiten und dem Arbeitswillen der Menschen, sagt der Mathematiker Per Molander. Ungleichheit ist natürlich – aber sie ist kein Naturgesetz und kann mit den richtigen politischen Maßnahmen überwunden werden. Wissenschaftlich fundiert und mit vielen anschaulichen Beispielen eröffnet Molander eine ganz neue Perspektive auf eines der weltweit größten Probleme und zeigt auch Lösungswege. Denn handeln wir nicht, geht die Schere zwischen Arm und Reich zwangsläufig immer weiter auseinander, was schließlich zum Verlust jeglichen Vertrauens innerhalb der Gesellschaft führt – zum Schaden aller.
