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Einhand um die Welt

Die Reise der Islander

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  • 260pagine
  • 10 ore di lettura

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Einhand um die Welt Zwischen 1921 und 1925 umsegelte Harry Pidgeon die Welt in einem Segelboot, das er selbst konstruiert und gebaut hatte. Er erlebte zahlreiche Herausforderungen und eindrückliche Momente auf den Ozeanen der Erde und verließ sich dabei fast ausschließlich auf seine eigene Kraft, sein handwerkliches Können und seine Ausdauer. Nach dem Bau seiner 34-Fuß-Yawl, für die er rund eineinhalb Jahre Arbeit und etwa 1.000 Dollar Materialkosten aufbrachte, segelte Pidgeon zunächst von Kalifornien nach Hawaii. Von dort führte sein Kurs weiter zu den Marquesas, nach Tahiti, Samoa, Fidschi, zu den Neuen Hebriden und nach Neuguinea. Präzise und ohne romantische Überhöhung beschreibt er Begegnungen mit indigenen Gemeinschaften, lokale Bräuche und Rituale, Gastfreundschaft in abgelegenen Häfen, freundschaftliche Kontakte unterwegs und die Freude am Segeln. Ebenso berichtet er von Sturmfahrten, schwerer See und einem fast katastrophalen Auflaufen der Islander vor der Küste Südafrikas.

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Einhand um die Welt, Harry Clifford Pidgeon

Lingua
Pubblicato
2025
Rilegatura
(In brossura)
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Titolo
Einhand um die Welt
Sottotitolo
Die Reise der Islander
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2025
Formato
In brossura
Pagine
260
ISBN13
9783911831413
Serie
Descrizione
Einhand um die Welt Zwischen 1921 und 1925 umsegelte Harry Pidgeon die Welt in einem Segelboot, das er selbst konstruiert und gebaut hatte. Er erlebte zahlreiche Herausforderungen und eindrückliche Momente auf den Ozeanen der Erde und verließ sich dabei fast ausschließlich auf seine eigene Kraft, sein handwerkliches Können und seine Ausdauer. Nach dem Bau seiner 34-Fuß-Yawl, für die er rund eineinhalb Jahre Arbeit und etwa 1.000 Dollar Materialkosten aufbrachte, segelte Pidgeon zunächst von Kalifornien nach Hawaii. Von dort führte sein Kurs weiter zu den Marquesas, nach Tahiti, Samoa, Fidschi, zu den Neuen Hebriden und nach Neuguinea. Präzise und ohne romantische Überhöhung beschreibt er Begegnungen mit indigenen Gemeinschaften, lokale Bräuche und Rituale, Gastfreundschaft in abgelegenen Häfen, freundschaftliche Kontakte unterwegs und die Freude am Segeln. Ebenso berichtet er von Sturmfahrten, schwerer See und einem fast katastrophalen Auflaufen der Islander vor der Küste Südafrikas.