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Mittelmeerkulturen in der Antike

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  • 379pagine
  • 14 ore di lettura

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Das Mittelmeer der Antike ist eine wunderbar aufschlussreiche, ungewöhnlich umfassende Geschichte aller Völker, die von etwa 15.000 v. Chr. bis zur Zeit Konstantins (306-337 n. Chr.) rund um das Mittelmeer lebten. Dieses einzigartige Werk betrachtet die Einflüsse und Kulturen der gesamten Region, einschließlich Ägypten, Israel, Kreta, Karthago, Ionien und der östlichen Kolonien, Syrien und den Etruskern sowie der griechischen und römischen Staaten. Professor Grant zeigt, wie die großen orientalischen Zivilisationen – Ägypten, Assyrien, Babylonien, Persien – Einstellungen und Institutionen hervorgebracht haben, die letztlich an den Westen weitergegeben wurden. Er beschreibt die Auswirkungen der langen, unregelmäßigen Küstenlinie, des gebirgigen Geländes rund um kleine fruchtbare Ebenen, der typischen Pflanzenwelt von Oliven und Trauben sowie des schnell wechselnden Wetters auf die Menschen und ihre Errungenschaften. Darüber hinaus untersucht er, wie die demografischen Faktoren rund um dieses tiefe und stürmische Meer große Perioden der antiken Geschichte beeinflussten, wie die des Athen des fünften Jahrhunderts und die Roms im ersten Jahrhundert n. Chr. Diese sorgfältig recherchierte Geschichte bietet eine frische Perspektive auf unser antikes Erbe.

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Mittelmeerkulturen in der Antike, Michael Grant

Lingua
Pubblicato
1981
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Lingua
Tedesco
Pubblicato
1981
Pagine
379
ISBN10
3423016396
ISBN13
9783423016391
Serie
Descrizione
Das Mittelmeer der Antike ist eine wunderbar aufschlussreiche, ungewöhnlich umfassende Geschichte aller Völker, die von etwa 15.000 v. Chr. bis zur Zeit Konstantins (306-337 n. Chr.) rund um das Mittelmeer lebten. Dieses einzigartige Werk betrachtet die Einflüsse und Kulturen der gesamten Region, einschließlich Ägypten, Israel, Kreta, Karthago, Ionien und der östlichen Kolonien, Syrien und den Etruskern sowie der griechischen und römischen Staaten. Professor Grant zeigt, wie die großen orientalischen Zivilisationen – Ägypten, Assyrien, Babylonien, Persien – Einstellungen und Institutionen hervorgebracht haben, die letztlich an den Westen weitergegeben wurden. Er beschreibt die Auswirkungen der langen, unregelmäßigen Küstenlinie, des gebirgigen Geländes rund um kleine fruchtbare Ebenen, der typischen Pflanzenwelt von Oliven und Trauben sowie des schnell wechselnden Wetters auf die Menschen und ihre Errungenschaften. Darüber hinaus untersucht er, wie die demografischen Faktoren rund um dieses tiefe und stürmische Meer große Perioden der antiken Geschichte beeinflussten, wie die des Athen des fünften Jahrhunderts und die Roms im ersten Jahrhundert n. Chr. Diese sorgfältig recherchierte Geschichte bietet eine frische Perspektive auf unser antikes Erbe.