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Hanseaten unter dem Hakenkreuz

Die Handelskammer Hamburg und die Kaufmannschaft im Dritten Reich

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Wie haben sich die wirtschaftlichen Eliten der Hansestadt in der Endphase der Weimarer Republik und während der nationalsozialistischen Herrschaft verhalten? Welche Rolle haben die Kaufmannschaft und vor allem ihr institutioneller Mittelpunkt, die Handelskammer, in diesen zwölf dunklen Jahren gespielt? Dieses Buch gibt Aufschluss über die wohl schwerste Zeit der hamburgischen Stadtgeschichte, aber auch über die Lichtblicke und vor allem über das Ende der Finsternis. Die Hamburger Kaufleute hatten über Jahrhunderte vom Welthandel gelebt, ja 'den Handel gelebt'. Wie korrespondierte dieses Weltbild nun seit der Machtergreifung im Januar 1933 mit der Weltanschauung des nationalsozialistischen 'Führerstaates', der die Kriegspläne Hitlers systematisch vorbereitete? Uwe Bahnsen beschreibt das Verhalten der Hamburger Kaufmannschaft und der Handelskammer in der NS-Zeit vor dem Hintergrund eines gesamthistorischen Umfeldes bis zum Ende des 'Tausendjährigen Reiches'. Der Autor liefert unverzichtbare Erkenntnisse über die Kaufleute und ihre wichtigste Institution, die so eng mit Staat und Politik verbunden war wie nur wenige andere. Das Buch erscheint zum 350-jährigen Jubiläum der Handelskammer Hamburg.

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Hanseaten unter dem Hakenkreuz, Uwe Bahnsen

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Pubblicato
2015
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(Copertina rigida)
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Titolo
Hanseaten unter dem Hakenkreuz
Sottotitolo
Die Handelskammer Hamburg und die Kaufmannschaft im Dritten Reich
Lingua
Tedesco
Editore
Wachholtz
Pubblicato
2015
Formato
Copertina rigida
Pagine
379
ISBN10
3529052612
ISBN13
9783529052613
Serie
Descrizione
Wie haben sich die wirtschaftlichen Eliten der Hansestadt in der Endphase der Weimarer Republik und während der nationalsozialistischen Herrschaft verhalten? Welche Rolle haben die Kaufmannschaft und vor allem ihr institutioneller Mittelpunkt, die Handelskammer, in diesen zwölf dunklen Jahren gespielt? Dieses Buch gibt Aufschluss über die wohl schwerste Zeit der hamburgischen Stadtgeschichte, aber auch über die Lichtblicke und vor allem über das Ende der Finsternis. Die Hamburger Kaufleute hatten über Jahrhunderte vom Welthandel gelebt, ja 'den Handel gelebt'. Wie korrespondierte dieses Weltbild nun seit der Machtergreifung im Januar 1933 mit der Weltanschauung des nationalsozialistischen 'Führerstaates', der die Kriegspläne Hitlers systematisch vorbereitete? Uwe Bahnsen beschreibt das Verhalten der Hamburger Kaufmannschaft und der Handelskammer in der NS-Zeit vor dem Hintergrund eines gesamthistorischen Umfeldes bis zum Ende des 'Tausendjährigen Reiches'. Der Autor liefert unverzichtbare Erkenntnisse über die Kaufleute und ihre wichtigste Institution, die so eng mit Staat und Politik verbunden war wie nur wenige andere. Das Buch erscheint zum 350-jährigen Jubiläum der Handelskammer Hamburg.