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Linzer Beiträge zur Kunstwissenschaft und Philosophie - 9: »Die Zukunft gehört den Phantomen«

Kunst und Politik nach Derrida

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  • 370pagine
  • 13 ore di lettura

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"Die Zukunft gehort den Phantomen", so Jacques Derrida 1983 im Film Ghost Dance. IN seiner Zukunft - unserer Gegenwart - begeben sich die Autor_innen dieses Text-Bild-Bandes auf deren Spuren in Kunst-, Literatur- und Musikwissenschaft, politischer Philosophie, Kunst und Psychoanalyse. Am Leitfaden seiner Abarbeitung an der UnGestalt des Phantoms zeichnen Derrida-Kenner und -Leser ein eindruckliches Bild der Dekonstruktion und zeigen, dass diese nichts mit einer fruher oft unterstellten Vorliebe fur Obskurantismus gemein hat noch vom aktuell erhobenen Vorwurf der Wirklichkeitsverweigerung getroffen wird, sondern im unendlichen Dienst einer radikalen Aufklarung der Vernunft uber sich selbst steht. Mit einem erstmalig auf Deutsch erscheinenden Beitrag von Jacques Derrida.

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Linzer Beiträge zur Kunstwissenschaft und Philosophie - 9: »Die Zukunft gehört den Phantomen«, Artur R. Boelderl, Monika Leisch-Kiesl

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Pubblicato
2018
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(In brossura)
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Titolo
Linzer Beiträge zur Kunstwissenschaft und Philosophie - 9: »Die Zukunft gehört den Phantomen«
Sottotitolo
Kunst und Politik nach Derrida
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2018
Formato
In brossura
Pagine
370
ISBN10
3837642224
ISBN13
9783837642223
Serie
Descrizione
"Die Zukunft gehort den Phantomen", so Jacques Derrida 1983 im Film Ghost Dance. IN seiner Zukunft - unserer Gegenwart - begeben sich die Autor_innen dieses Text-Bild-Bandes auf deren Spuren in Kunst-, Literatur- und Musikwissenschaft, politischer Philosophie, Kunst und Psychoanalyse. Am Leitfaden seiner Abarbeitung an der UnGestalt des Phantoms zeichnen Derrida-Kenner und -Leser ein eindruckliches Bild der Dekonstruktion und zeigen, dass diese nichts mit einer fruher oft unterstellten Vorliebe fur Obskurantismus gemein hat noch vom aktuell erhobenen Vorwurf der Wirklichkeitsverweigerung getroffen wird, sondern im unendlichen Dienst einer radikalen Aufklarung der Vernunft uber sich selbst steht. Mit einem erstmalig auf Deutsch erscheinenden Beitrag von Jacques Derrida.