Bookbot

Pop-Korn und Blut-Maniok

lokale und wissenschaftliche Imaginationen der Geschlechterbeziehungen in Lateinamerika

Valutazione del libro

Maggiori informazioni sul libro

Der Sammelband Pop-Korn und Blut-Maniok befasst sich mit sozialanthropologischen Konzeptualisierungen von (Macht-)Verhältnissen zwischen den Geschlechtern. Auf der Grundlage ethnographisch-ethnologischer Untersuchungen so unterschiedlicher Gesellschaften wie den Hochkulturen Mexikos, indigenen Gruppen des Amazonastieflands sowie indigenen Gruppen des gegenwärtigen Mexiko und Guatemala wird den aus der marxistisch-feministischen Anthropologie stammenden Konzepten der Geschlechteregalität, der Geschlechterkomplementarität und der Geschlechterparallelität nachgegangen und ein Bezug zum feministischen Differenzansatz hergestellt. Das Buch leistet durch den Fokus auf die unterschiedlichen Problemfelder, die eine verstärkte Kontextualisierung anthropologischer Konzepte mit sich bringt, einen Beitrag zur Grundlagendiskussion um den Begriff der Macht.

Acquisto del libro

Pop-Korn und Blut-Maniok, Patrizia E. Zuckerhut, Bärbel Grubner, Eva Kalny

Lingua
Pubblicato
2003,
Condizioni del libro
In buone condizioni
Prezzo
6,99 €

Metodi di pagamento

5,0
Eccellente
1 Valutazioni

Qui potrebbe esserci la tua recensione.

Titolo
Pop-Korn und Blut-Maniok
Sottotitolo
lokale und wissenschaftliche Imaginationen der Geschlechterbeziehungen in Lateinamerika
Lingua
Tedesco
Editore
Peter Lang
Pubblicato
2003
Pagine
251
ISBN10
3631502370
ISBN13
9783631502372
Serie
Valutazione
5 su 5
Descrizione
Der Sammelband Pop-Korn und Blut-Maniok befasst sich mit sozialanthropologischen Konzeptualisierungen von (Macht-)Verhältnissen zwischen den Geschlechtern. Auf der Grundlage ethnographisch-ethnologischer Untersuchungen so unterschiedlicher Gesellschaften wie den Hochkulturen Mexikos, indigenen Gruppen des Amazonastieflands sowie indigenen Gruppen des gegenwärtigen Mexiko und Guatemala wird den aus der marxistisch-feministischen Anthropologie stammenden Konzepten der Geschlechteregalität, der Geschlechterkomplementarität und der Geschlechterparallelität nachgegangen und ein Bezug zum feministischen Differenzansatz hergestellt. Das Buch leistet durch den Fokus auf die unterschiedlichen Problemfelder, die eine verstärkte Kontextualisierung anthropologischer Konzepte mit sich bringt, einen Beitrag zur Grundlagendiskussion um den Begriff der Macht.