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Das Ende der Massenarbeitslosigkeit

Mit richtiger Wirtschaftspolitik die Zukunft gewinnen

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Arbeitslosigkeit – Schicksal oder Politikversagen? Ist Arbeitslosigkeit unser Schicksal? Wie sicher sind Arbeitsplätze? Haben Kinder und Jugendliche von heute eine realistische Chance, einen halbwegs zukunftssicheren Job zu finden? Nichts bewegt die Menschen hierzulande mehr als diese Fragen, und nichts wird an Stammtischen, in Betrieben oder politischen Versammlungen heißer und häufiger diskutiert. Heiner Flassbeck und Friederike Spiecker zeigen, dass eine hohe Arbeitslosenquote keineswegs unumgänglich ist und dass es durchaus Auswege aus dieser Sackgasse gibt. Systematisch widerlegen die Autoren alle gängigen Vorurteile – „die Technik ersetzt die menschliche Arbeitskraft“; „Arbeit ist hierzulande zu teuer“; „Europa ist zu verkrustet für strukturelle Reformen“ – und beweisen, dass die Massenarbeitslosigkeit weniger unser Schicksal, sondern vielmehr reines Politikversagen ist. Alle, die nicht glauben wollen, dass unser Land dem wirtschaftlichen Niedergang geweiht ist, finden hier Antworten auf die Frage, warum die Wirtschaftspolitik auf diesem Feld bisher kläglich versagt hat – und wichtiger noch, wie wir die Arbeitslosigkeit in Zukunft besiegen können.

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Das Ende der Massenarbeitslosigkeit, Heiner Flassbeck, Friederike Spiecker

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Pubblicato
2007
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(Copertina rigida)
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Titolo
Das Ende der Massenarbeitslosigkeit
Sottotitolo
Mit richtiger Wirtschaftspolitik die Zukunft gewinnen
Lingua
Tedesco
Editore
Westend
Pubblicato
2007
Formato
Copertina rigida
Pagine
302
ISBN10
3938060204
ISBN13
9783938060209
Serie
Valutazione
4 su 5
Descrizione
Arbeitslosigkeit – Schicksal oder Politikversagen? Ist Arbeitslosigkeit unser Schicksal? Wie sicher sind Arbeitsplätze? Haben Kinder und Jugendliche von heute eine realistische Chance, einen halbwegs zukunftssicheren Job zu finden? Nichts bewegt die Menschen hierzulande mehr als diese Fragen, und nichts wird an Stammtischen, in Betrieben oder politischen Versammlungen heißer und häufiger diskutiert. Heiner Flassbeck und Friederike Spiecker zeigen, dass eine hohe Arbeitslosenquote keineswegs unumgänglich ist und dass es durchaus Auswege aus dieser Sackgasse gibt. Systematisch widerlegen die Autoren alle gängigen Vorurteile – „die Technik ersetzt die menschliche Arbeitskraft“; „Arbeit ist hierzulande zu teuer“; „Europa ist zu verkrustet für strukturelle Reformen“ – und beweisen, dass die Massenarbeitslosigkeit weniger unser Schicksal, sondern vielmehr reines Politikversagen ist. Alle, die nicht glauben wollen, dass unser Land dem wirtschaftlichen Niedergang geweiht ist, finden hier Antworten auf die Frage, warum die Wirtschaftspolitik auf diesem Feld bisher kläglich versagt hat – und wichtiger noch, wie wir die Arbeitslosigkeit in Zukunft besiegen können.