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Schriftenreihe zur digitalen Gesellschaft NRW - 3: Big Data und Medienbildung

Zwischen Kontrollverlust, Selbstverteidigung und Souveränität in der digitalen Welt

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Das digitale Datenvolumen verdoppelt sich alle zwei Jahre, und die Anzahl der internetfähigen Geräte übersteigt die Weltbevölkerung. Wir leben im Zeitalter von Big Data, in dem Milliarden vernetzter Sensoren und selbstlernende Algorithmen stetig Datenströme erzeugen. Internetkonzerne und verschiedene Wirtschafts- und Wissenschaftsbereiche nutzen seit Jahren die Möglichkeiten der Datenanalyse. Big Data hat Einzug in Marketingstrategien, politische Willensbildung und Lernprozesse gehalten, wodurch es zu einer zentralen Bildungsherausforderung geworden ist. Die kritische Medienbildung stellt die Frage, welche Aspekte Big Data relevant machen und wie Daten sowie Algorithmen medienpädagogisch bearbeitet werden können. Zudem wird diskutiert, inwiefern souveränes Handeln in Datenwelten durch digitale Selbstverteidigung und Ethik unterstützt werden kann. Der dritte Band der Schriftenreihe Digitale Gesellschaft des Landes Nordrhein-Westfalen versammelt Reflexionen und Ansätze zum Umgang mit der gesellschaftlichen Revolution von Big Data aus der Perspektive der Medienbildung und -forschung. Beiträge stammen von Experten wie Sandra Aßmann, Valentin Dander, Niels Brüggen, Harald Gapski und weiteren Fachleuten, die verschiedene Aspekte und Herausforderungen beleuchten.

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Schriftenreihe zur digitalen Gesellschaft NRW - 3: Big Data und Medienbildung, Harald Gapski

Lingua
Pubblicato
2015
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(In brossura)
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Titolo
Schriftenreihe zur digitalen Gesellschaft NRW - 3: Big Data und Medienbildung
Sottotitolo
Zwischen Kontrollverlust, Selbstverteidigung und Souveränität in der digitalen Welt
Lingua
Tedesco
Editore
kopaed
Pubblicato
2015
Formato
In brossura
Pagine
139
ISBN10
3867364036
ISBN13
9783867364034
Serie
Descrizione
Das digitale Datenvolumen verdoppelt sich alle zwei Jahre, und die Anzahl der internetfähigen Geräte übersteigt die Weltbevölkerung. Wir leben im Zeitalter von Big Data, in dem Milliarden vernetzter Sensoren und selbstlernende Algorithmen stetig Datenströme erzeugen. Internetkonzerne und verschiedene Wirtschafts- und Wissenschaftsbereiche nutzen seit Jahren die Möglichkeiten der Datenanalyse. Big Data hat Einzug in Marketingstrategien, politische Willensbildung und Lernprozesse gehalten, wodurch es zu einer zentralen Bildungsherausforderung geworden ist. Die kritische Medienbildung stellt die Frage, welche Aspekte Big Data relevant machen und wie Daten sowie Algorithmen medienpädagogisch bearbeitet werden können. Zudem wird diskutiert, inwiefern souveränes Handeln in Datenwelten durch digitale Selbstverteidigung und Ethik unterstützt werden kann. Der dritte Band der Schriftenreihe Digitale Gesellschaft des Landes Nordrhein-Westfalen versammelt Reflexionen und Ansätze zum Umgang mit der gesellschaftlichen Revolution von Big Data aus der Perspektive der Medienbildung und -forschung. Beiträge stammen von Experten wie Sandra Aßmann, Valentin Dander, Niels Brüggen, Harald Gapski und weiteren Fachleuten, die verschiedene Aspekte und Herausforderungen beleuchten.