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Mein Lebenslied

Erinnerungen, Erlebnisse, Episoden in vier Satzen, einer Introduktion und einer Coda

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  • 181pagine
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Karl Grell, der Arrangeur, Komponist und Dirigent hat wie kein anderer jahrzehntelang die Unterhaltungsmusik im österreichischen Radio und Fernsehen beeinflusst. Seine musikalische Palette reichte von der leichten, tänzerischen Komposition über die volkstümliche Musik bis zur Blasmusikkomposition, vom Wienerlied über den Schlager bis zur großen symphonischen Unterhaltungsmusik. Für das Große RWR Tanz- und Unterhaltungsorchester Karl Loubé bearbeitete Karl Grell an die 120 Titel und aus der Begegnung mit Robert Stolz resultierten mehr als 400 Arrangements von Stolz-Kompositionen. Als Komponist schrieb er Musik zu Hörspielen und Fernsehmärchen, Puppentrickfilmen und TV-Schattenspielen. Als Arrangeur prägte er mit dem von ihm im Auftrag des ORF gegründeten Wiener Solistenorchester den legendär gewordenen „Grell-Sound“. Karl Grell hat über diese bunte Geschichte der Unterhaltungsmusik in Radio und Fernsehen sorgsame Aufzeichnungen geführt, die ein Stück Zeitgeschichte wiedergeben. Seine Tochter Renate, die er zur Pianistin ausbilden ließ, legt dieses Dokument nun als Erinnerung an ihren Vater zu dessen 80. Geburtstag, den er nicht mehr erlebte, vor.

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Mein Lebenslied, Karl Grell

Lingua
Pubblicato
2005
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(In brossura),
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Titolo
Mein Lebenslied
Sottotitolo
Erinnerungen, Erlebnisse, Episoden in vier Satzen, einer Introduktion und einer Coda
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2005
Formato
In brossura
Pagine
181
ISBN10
3902494085
ISBN13
9783902494085
Serie
Descrizione
Karl Grell, der Arrangeur, Komponist und Dirigent hat wie kein anderer jahrzehntelang die Unterhaltungsmusik im österreichischen Radio und Fernsehen beeinflusst. Seine musikalische Palette reichte von der leichten, tänzerischen Komposition über die volkstümliche Musik bis zur Blasmusikkomposition, vom Wienerlied über den Schlager bis zur großen symphonischen Unterhaltungsmusik. Für das Große RWR Tanz- und Unterhaltungsorchester Karl Loubé bearbeitete Karl Grell an die 120 Titel und aus der Begegnung mit Robert Stolz resultierten mehr als 400 Arrangements von Stolz-Kompositionen. Als Komponist schrieb er Musik zu Hörspielen und Fernsehmärchen, Puppentrickfilmen und TV-Schattenspielen. Als Arrangeur prägte er mit dem von ihm im Auftrag des ORF gegründeten Wiener Solistenorchester den legendär gewordenen „Grell-Sound“. Karl Grell hat über diese bunte Geschichte der Unterhaltungsmusik in Radio und Fernsehen sorgsame Aufzeichnungen geführt, die ein Stück Zeitgeschichte wiedergeben. Seine Tochter Renate, die er zur Pianistin ausbilden ließ, legt dieses Dokument nun als Erinnerung an ihren Vater zu dessen 80. Geburtstag, den er nicht mehr erlebte, vor.