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André Masson

Rebell des Surrealismus

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  • 128pagine
  • 5 ore di lettura

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Man nannte ihn den Feder-Menschen bei seiner ersten Zeichenausstellung 1924. Der Dichter Georges Limbour hatte ihn so getauft, in Erinnerung an Paolo di Dono, genannt der Vogel, und auch wegen der schönen Vögel, die einige seiner Werke bevölkerten. Der Feder-Mensch verstarb 1987 im Alter von 93 Jahren. Er war einer der gebildetsten Künstler seiner Generation. Als Kenner von Poesie, Musik und Kunst, unermüdlich über die Kunst der großen Meister der Vergangenheit sprechend, hatte er einen neugierigen und freundlichen Blick auf unzählige Themen, und sein Gespräch, in dem Großzügigkeit und Güte durchschimmerten, war äußerst bereichernd. Beim Lesen dieser Anthologie wird man das Ausmaß des Wissens von André Masson erkennen. Besonders hervorzuheben sind die Spannungen: jenseits und diesseits des Surrealismus sucht der Künstler durch die Geschichte einer Kultur nach sich selbst. Sein Werdegang spiegelt die Widersprüche des zeitgenössischen Humanismus wider und belegt seinen Status als Künstler.

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André Masson, Andre Masson

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Pubblicato
1998
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(Copertina rigida)
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Titolo
André Masson
Sottotitolo
Rebell des Surrealismus
Lingua
Tedesco
Formato
Copertina rigida
Pagine
128
ISBN10
3933040078
ISBN13
9783933040077
Serie
Descrizione
Man nannte ihn den Feder-Menschen bei seiner ersten Zeichenausstellung 1924. Der Dichter Georges Limbour hatte ihn so getauft, in Erinnerung an Paolo di Dono, genannt der Vogel, und auch wegen der schönen Vögel, die einige seiner Werke bevölkerten. Der Feder-Mensch verstarb 1987 im Alter von 93 Jahren. Er war einer der gebildetsten Künstler seiner Generation. Als Kenner von Poesie, Musik und Kunst, unermüdlich über die Kunst der großen Meister der Vergangenheit sprechend, hatte er einen neugierigen und freundlichen Blick auf unzählige Themen, und sein Gespräch, in dem Großzügigkeit und Güte durchschimmerten, war äußerst bereichernd. Beim Lesen dieser Anthologie wird man das Ausmaß des Wissens von André Masson erkennen. Besonders hervorzuheben sind die Spannungen: jenseits und diesseits des Surrealismus sucht der Künstler durch die Geschichte einer Kultur nach sich selbst. Sein Werdegang spiegelt die Widersprüche des zeitgenössischen Humanismus wider und belegt seinen Status als Künstler.