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- 342pagine
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Wie ist migrantisches Unternehmertum in gesellschaftliche Strukturen in Deutschland eingebunden? Caroline Schmitt verdeutlicht anhand von Afro Hair Salons die Position der Unternehmer_innen zwischen sozialer Ausgrenzung und gesellschaftlicher Inkorporation: Die Salonbetreibenden entwickeln innovative Geschäftsideen und streben nach Wertschätzung ihrer Unternehmen, erleben sich aber als marginalisiert und exotisiert. Die Ergebnisse der qualitativen Analysen münden in eine Typologie zum Umgang mit sozialer Ausgrenzung und liefern Ansatzpunkte für Interkulturelle Öffnung und Diversity-Ansätze im Feld migrantischen Unternehmertums.
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Kultur und soziale Praxis: Migrantisches Unternehmertum in Deutschland, Caroline Schmitt
- Lingua
- Pubblicato
- 2015
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- (In brossura),
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- In ottime condizioni
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- 4,79 €
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- Titolo
- Kultur und soziale Praxis: Migrantisches Unternehmertum in Deutschland
- Sottotitolo
- Afro Hair Salons zwischen Ausgrenzung und Inkorporation
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Caroline Schmitt
- Editore
- Transcript Verlag
- Pubblicato
- 2015
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 342
- ISBN10
- 3837633004
- ISBN13
- 9783837633009
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienze sociali, Libri di testo, Commercio, Business & Management, Libri di testo universitari, Storie vere, Auto-aiuto, Economia, Germania, Cultura e Società, Sociologia, Biografie, Teorie Politiche, Antropologia, Reportage letterario, Memorie, Razza, Razzismo, Imprenditoria, Cultura, Cultura popolare, Diritto Civile, Lavoro Sociale, Migrazione
- Descrizione
- Wie ist migrantisches Unternehmertum in gesellschaftliche Strukturen in Deutschland eingebunden? Caroline Schmitt verdeutlicht anhand von Afro Hair Salons die Position der Unternehmer_innen zwischen sozialer Ausgrenzung und gesellschaftlicher Inkorporation: Die Salonbetreibenden entwickeln innovative Geschäftsideen und streben nach Wertschätzung ihrer Unternehmen, erleben sich aber als marginalisiert und exotisiert. Die Ergebnisse der qualitativen Analysen münden in eine Typologie zum Umgang mit sozialer Ausgrenzung und liefern Ansatzpunkte für Interkulturelle Öffnung und Diversity-Ansätze im Feld migrantischen Unternehmertums.

