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Wozu noch tapfer sein?

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  • 302pagine
  • 11 ore di lettura

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Gerd Schultze-Rhonhof, geboren 1939, war über drei Jahrzehnte aktiver Offizier in der Bundeswehr und schied 1996 im Rang eines Generalmajors aus. Vor dem Hintergrund der deutschen Nachkriegsgeschichte zieht er eine kritische Bilanz seiner militärischen Vergangenheit im demokratischen Staat. Schultze-Rhonhof analysiert kompromisslos die politischen, juristischen und gesellschaftlichen Fehlentwicklungen, die die Moral und Verteidigungsbereitschaft der Bundeswehr untergraben haben. Sein bemerkenswerter Befund besagt, dass die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesverfassungsgericht, ihre Treuepflicht gegenüber den Soldaten grob verletzt hat, indem die Diffamierung der Soldaten als Mörder nicht mehr strafrechtlich verfolgt wird. In seiner Streitschrift appelliert er an politisch Verantwortliche, dem Niedergang der Bundeswehr entgegenzuwirken, um Demokratie und Freiheit in Deutschland zu bewahren. Die Themen reichen von der Frage nach der Soldatenrolle über die allgemeine Wehrpflicht bis hin zu den moralischen Herausforderungen und dem Wert des Eid und Gewissens in schwierigen Zeiten.

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Wozu noch tapfer sein?, Gerd Schultze-Rhonhof

Lingua
Pubblicato
1997
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(Copertina rigida)
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Titolo
Wozu noch tapfer sein?
Lingua
Tedesco
Editore
Resch
Pubblicato
1997
Formato
Copertina rigida
Pagine
302
ISBN10
3930039648
ISBN13
9783930039647
Serie
Descrizione
Gerd Schultze-Rhonhof, geboren 1939, war über drei Jahrzehnte aktiver Offizier in der Bundeswehr und schied 1996 im Rang eines Generalmajors aus. Vor dem Hintergrund der deutschen Nachkriegsgeschichte zieht er eine kritische Bilanz seiner militärischen Vergangenheit im demokratischen Staat. Schultze-Rhonhof analysiert kompromisslos die politischen, juristischen und gesellschaftlichen Fehlentwicklungen, die die Moral und Verteidigungsbereitschaft der Bundeswehr untergraben haben. Sein bemerkenswerter Befund besagt, dass die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesverfassungsgericht, ihre Treuepflicht gegenüber den Soldaten grob verletzt hat, indem die Diffamierung der Soldaten als Mörder nicht mehr strafrechtlich verfolgt wird. In seiner Streitschrift appelliert er an politisch Verantwortliche, dem Niedergang der Bundeswehr entgegenzuwirken, um Demokratie und Freiheit in Deutschland zu bewahren. Die Themen reichen von der Frage nach der Soldatenrolle über die allgemeine Wehrpflicht bis hin zu den moralischen Herausforderungen und dem Wert des Eid und Gewissens in schwierigen Zeiten.